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Posts tagged ‘Abendmahl’

Für den Willen dessen, der größer ist als Jesus

File:Veringendorf St. Michael Gethsemane-Szene Detail.jpg

St.-Michaels-Kirche, Veringendorf (Baden-Württemberg), Decke des Chorraums: Fresko an der Westseite des linken Chorpfeilers, dem Schiff zugewandt, mit der Gethsemane-Szene (Jesus Christus betet im Garten Get(h)semane/i), Detail: Oberkörper Jesu. Dieses Fresko ist jünger als die Fresken im Chor; Gluitz (Dorf und Stadt Veringen, 2. Auflage 1985, S. 17) datiert es (leider nur grob) ins 15. Jahrhundert. – Aristeas (Roman Eisele)

“14 Und da die Stunde kam, setzte er sich nieder und die zwölf Apostel mit ihm. 15 Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Osterlamm mit euch zu essen, ehe denn ich leide. 16 Denn ich sage euch, daß ich hinfort nicht mehr davon essen werde, bis daß es erfüllet werde im Reich Gottes. 17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmet ihn und teilet ihn unter euch; 18 denn ich sage euch: Ich werde nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes komme. 19 Und er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. 20 Desselbigengleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.” (Lukas 22:14-20 LUT)

“6  Das ist aber uns zum Vorbilde geschehen, daß wir nicht uns gelüsten lassen des Bösen, gleichwie jene gelüstet hat. 7 Werdet auch nicht Abgöttische, gleichwie jener etliche wurden, wie geschrieben steht: “Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stand auf, zu spielen. 8 Auch lasset uns nicht Hurerei treiben, wie etliche unter jenen Hurerei trieben, und fielen auf einen Tag # 23,000. 9 Lasset uns aber auch Christum nicht versuchen, wie etliche von jenen ihn versuchten und wurden von Schlangen umgebracht. 10 Murret auch nicht, gleichwie jener etliche murrten und wurden umgebracht durch den Verderber. 11 Solches alles widerfuhr jenen zum Vorbilde; es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt gekommen ist.” (1 Korinther 10:6-11 LUT)

“31 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen; 32 nicht, wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern machte, da ich sie bei der Hand nahm, daß ich sie aus Ägyptenland führte, welchen Bund sie nicht gehalten haben, und ich sie zwingen mußte, spricht der HERR; 33 sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel machen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben; und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; 34 und wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: “Erkenne den HERRN,” sondern sie sollen mich alle kennen, beide, klein und groß, spricht der HERR. Denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünden nimmermehr gedenken.
35  So spricht der HERR, der die Sonne dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne nach ihrem Lauf der Nacht zum Licht; der das Meer bewegt, daß seine Wellen brausen; HERR Zebaoth ist sein Name: 36 Wenn solche Ordnungen vergehen vor mir, spricht der HERR, so soll auch aufhören der Same Israels, daß er nicht mehr ein Volk vor mir sei ewiglich.” (Jeremia 31:31-36 LUT)

“15  Und darum ist er auch ein Mittler des neuen Testaments, auf daß durch den Tod, so geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen, die unter dem ersten Testament waren, die, so berufen sind, das verheißene ewige Erbe empfangen. 16 Denn wo ein Testament ist, da muß der Tod geschehen des, der das Testament machte. 17 Denn ein Testament wird fest durch den Tod; es hat noch nicht Kraft, wenn der noch lebt, der es gemacht hat. 18 Daher auch das erste nicht ohne Blut gestiftet ward. 19 Denn als Mose ausgeredet hatte von allen Geboten nach dem Gesetz zu allem Volk, nahm er Kälberblut und Bocksblut mit Wasser und Scharlachwolle und Isop und besprengte das Buch und alles Volk 20 und sprach: “Das ist das Blut des Testaments, das Gott euch geboten hat. 21 Und die Hütte und alles Geräte des Gottesdienstes besprengte er gleicherweise mit Blut. 22 Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz; und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.
23  So mußten nun der himmlischen Dinge Vorbilder mit solchem gereinigt werden; aber sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren. 24 Denn Christus ist nicht eingegangen in das Heilige, so mit Händen gemacht ist (welches ist ein Gegenbild des wahrhaftigen), sondern in den Himmel selbst, nun zu erscheinen vor dem Angesicht Gottes für uns; 25 auch nicht, daß er sich oftmals opfere, gleichwie der Hohepriester geht alle Jahre in das Heilige mit fremdem Blut; 26 sonst hätte er oft müssen leiden von Anfang der Welt her. Nun aber, am Ende der Welt, ist er einmal erschienen, durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben. 27 Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht: 28 also ist Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zur Seligkeit.” (Hebräer 9:15-28 LUT)

“1  Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; 2 sonst hätte das Opfern aufgehört, wo die, so am Gottesdienst sind, kein Gewissen mehr hätten von den Sünden, wenn sie einmal gereinigt wären; 3 sondern es geschieht dadurch nur ein Gedächtnis der Sünden alle Jahre. 4 Denn es ist unmöglich, durch Ochsenblut und Bocksblut Sünden wegzunehmen. 5 Darum, da er in die Welt kommt, spricht er: “Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; den Leib aber hast du mir bereitet. 6 Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht.
7  Da sprach ich: Siehe, ich komme (im Buch steht von mir geschrieben), daß ich tue, Gott, deinen Willen. 8 Nachdem er weiter oben gesagt hatte: “Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht (welche nach dem Gesetz geopfert werden), 9 da sprach er: “Siehe, ich komme, zu tun, Gott, deinen Willen.” Da hebt er das erste auf, daß er das andere einsetze. 10 In diesem Willen sind wir geheiligt auf einmal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi.” (Hebräer 10:1-10 LUT)

“39  Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber seine Jünger nach an den Ort. 40 Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet! 41 Und er riß sich von ihnen einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete 42 und sprach: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! 43 Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. 44 Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.” (Lukas 22:39-44 LUT)

“34 Und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet! 35 Und ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, daß, so es möglich wäre, die Stunde vorüberginge, 36 und sprach: Abba, mein Vater, es ist dir alles möglich; überhebe mich dieses Kelchs; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!” (Markus 14:34-36 LUT)

“29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, daß ihr an den glaubet, den er gesandt hat. 30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du denn für ein Zeichen, auf daß wir sehen und glauben dir? Was wirkst du? 31 Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht: “Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen. 32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Mose hat euch nicht das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das rechte Brot vom Himmel. 33 Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. 34 Da sprachen sie zu ihm: HERR, gib uns allewege solch Brot. 35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. 36 Aber ich habe es euch gesagt, daß ihr mich gesehen habt, und glaubet doch nicht. 37 Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. 38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht, daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. 39 Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich’s auferwecke am Jüngsten Tage. 40 Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.” (Johannes 6:29-40 LUT)

“7 Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhört, darum daß er Gott in Ehren hatte. 8 Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. 9 Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit, 10  genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.” (Hebräer 5:7-10 LUT)

“8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.” (Philipper 2:8-11 LUT)

“25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, daß die Toten werden die Stimme des Sohnes Gottes hören; und die sie hören werden, die werden leben. 26 Denn wie der Vater das Leben hat in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm selber, 27 und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum daß er des Menschen Sohn ist. 28 Verwundert euch des nicht. Denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören, 29 und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Übles getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. 30 Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.
31  So ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr. 32 Ein anderer ist’s, der von mir zeugt; und ich weiß, daß das Zeugnis wahr ist, das er von mir zeugt.” (Johannes 5:25-32 LUT)

“28  Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: “Ich gehe zum Vater”; denn der Vater ist größer als ich. 29 Und nun habe ich es euch gesagt, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird, ihr glaubet. 30 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir. 31 Aber auf daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe und ich also tue, wie mir der Vater geboten hat: stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.” (Johannes 14:28-31 LUT)

“1  Ich bin der rechte Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibet in mir und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.” (Johannes 15:1-5 LUT)

“9  Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe! 10 So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe. 11 Solches rede ich zu euch, auf daß meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde. 12 Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe. 13 Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. 14 Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. 15 Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. 16 Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe.” (Johannes 15:9-16 LUT)

“45 Und er stand auf von dem Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafen vor Traurigkeit 46 und sprach zu ihnen: Was schlafet ihr? Stehet auf und betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet!
47  Da er aber noch redete, siehe, da kam die Schar; und einer von den Zwölfen, genannt Judas, ging vor ihnen her und nahte sich zu Jesu, ihn zu küssen. 48 Jesus aber sprach zu ihm: Judas, verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuß? 49 Da aber sahen, die um ihn waren, was da werden wollte, sprachen sie zu ihm: HERR, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? 50 Und einer aus ihnen schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. 51 Jesus aber antwortete und sprach: Lasset sie doch so machen! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn. 52 Jesus aber sprach zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die über ihn gekommen waren: Ihr seid, wie zu einem Mörder, mit Schwertern und mit Stangen ausgegangen. 53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt keine Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.” (Lukas 22:45-53 LUT)

“Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.” (1 Mose 3:15 LUT)

“13 Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verklärt, welchen ihr überantwortet und verleugnet habt vor Pilatus, da der urteilte, ihn loszulassen. 14 Ihr aber verleugnetet den Heiligen und Gerechten und batet, daß man euch den Mörder schenkte; 15 aber den Fürsten des Lebens habt ihr getötet. Den hat Gott auferweckt von den Toten; des sind wir Zeugen. 16 Und durch den Glauben an seinen Namen hat diesen, den ihr sehet und kennet, sein Name stark gemacht; und der Glaube durch ihn hat diesem gegeben diese Gesundheit vor euren Augen. 17 Nun, liebe Brüder, ich weiß, daß ihr’s durch Unwissenheit getan habt wie auch eure Obersten. 18 Gott aber, was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigt hat, wie Christus leiden sollte, hat’s also erfüllet.” (Apostelgescht 3:13-18 LUT)

“29 Petrus aber antwortete und die Apostel und sprachen: Man muß Gott mehr gehorchen denn den Menschen. 30 Der Gott unserer Väter hat Jesum auferweckt, welchen ihr erwürgt habt und an das Holz gehängt. 31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zu einem Fürsten und Heiland, zu geben Israel Buße und Vergebung der Sünden. 32 Und wir sind seine Zeugen über diese Worte und der heilige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm gehorchen.” (Apostelgescht 5:29-32 LUT)

“3 wie wollen wir entfliehen, so wir eine solche Seligkeit nicht achten? welche, nachdem sie zuerst gepredigt ist durch den HERRN, auf uns gekommen ist durch die, so es gehört haben; 4 und Gott hat ihr Zeugnis gegeben mit Zeichen, Wundern und mancherlei Kräften und mit Austeilung des heiligen Geistes nach seinem Willen.
5  Denn er hat nicht den Engeln untergetan die zukünftige Welt, davon wir reden. 6 Es bezeugt aber einer an einem Ort und spricht: “Was ist der Mensch, daß du sein gedenkest, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest? 7 Du hast ihn eine kleine Zeit niedriger sein lassen denn die Engel; mit Preis und Ehre hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über die Werke deiner Hände; 8 alles hast du unter seine Füße getan.” In dem, daß er ihm alles hat untergetan, hat er nichts gelassen, das ihm nicht untertan sei; jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan sei. 9 Den aber, der eine kleine Zeit niedriger gewesen ist denn die Engel, Jesum, sehen wir durchs Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ehre, auf daß er von Gottes Gnaden für alle den Tod schmeckte.
10  Denn es ziemte dem, um deswillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, der da viel Kinder hat zur Herrlichkeit geführt, daß er den Herzog ihrer Seligkeit durch Leiden vollkommen machte. 11 Sintemal sie alle von einem kommen, beide, der da heiligt und die da geheiligt werden. Darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu heißen, 12 und spricht: “Ich will verkündigen deinen Namen meinen Brüdern und mitten in der Gemeinde dir lobsingen. 13 Und abermals: “Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen.” und abermals: “Siehe da, ich und die Kinder, welche mir Gott gegeben hat.” (Hebräer 2:3-13 LUT)

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Vorhergehend: Diener um der Wahrheit willen Gottes

 Der Gesalbte und der erste Tag des Festes der ungesäuerten Brote

Am ersten Tag für Mazza

Nederlandse versie: Voor de Wil van Hem die groter is dan Jezus

Version Français: Pour la Volonté de Celui qui est plus grand que Jésus

English version: For the Will of Him who is greater than Jesus

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  • Boredom with “This Is My Body” (averageus.com)
    how could we possibly become bored with “This is my body given for you?” How could, “This cup that is poured out for you is the new covenant in my blood,” leave our minds and hearts unaffected? (See Luke 22:19-20)Consider how these words must have astounded the 12 disciples. Imagine their puzzled side-long glances, afraid to speak what must have been on their minds.
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    if you’re an average Christian like me, you really appreciate those rare moments when your faith is so eager to receive, so hungry and thirsty for the Bread of Heaven that you feel awash in God’s presence as you receive the bread and wine.
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    A Sublime Transcending Unity in Flesh and Blood, by Aaron Everingham
  • Our Passover Lamb (eternalchrist.wordpress.com)
    YHWH established appointed times that the nation of Israel would meet with Him in worship and thanksgiving. There were three feasts in the Spring (Passover, Unleavened Bread and First Fruits); one in the Summer (Pentecost); and three in the Fall (Trumpets, Atonement and Tabernacle).
    Jesus Christ is the fulfillment of these feasts, or appointed times. When He spoke from the cross, It is finished (Jn 19:30), our Lord closed the book on the Old Covenant, and established a New Covenant written in His blood
  • The Covenants and the Most Holy Body and Blood of Christ (insightscoop.typepad.com)
    It is difficult to choose the most ridiculous statement in Dan Brown’s novel, Angels & Demons, but I’ll choose this one, uttered by the “hero,” Robert Langdon: “The practice of ‘god-eating’—that is, Holy Communion—was borrowed from the Aztecs.”

However, the Aztec civilization didn’t develop until the thirteenth century in present-day Mexico, quite a distance from Palestine. Which means Dan Brown—er, Robert Langdon—was only off by 1,200 years and 7,700 miles. Not that I’m surprised, for Brown doesn’t seem to know much of anything about the Old Testament roots of the New Testament.

  • Hebrews 6 (revelationsingrace.wordpress.com)
    Unbelievers fall not just from God’s rest, but also from God himself.
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    by offering their sacrifices repeatedly they are showing that they don’t understand that Jesus’ sacrifice defeated sin once and for all. So as long as they don’t understand Christ’s once and for all sacrifice, its impossible for them to have clear consciences and repent from their dead works. That’s why the author goes into the trouble of reexplaining Christ’s sacrifice all through the book of Hebrews.
  • Hebrews 8…A Heavenly Priesthood (simplyjuliana.com)
    Look, the days are coming, says the Lord, when I will make a new covenant with the house of Israel and with the house of Judah — not like the covenant that I made with their ancestors on the day I took them by their hands to lead them out of the land of Egypt.
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    By saying, a new covenant, He has declared that the first is old. And what is old and aging is about to disappear.
  • Christ’s sacrifice (inhisadventure.com)
    “Maundy” comes from the Latin word mandatum, meaning “command.” This stems from Christ’s words in John 13:34, “A new commandment I give unto you.” It is the first of the three days leading to the Resurrection on Easter Day. These days constitute the most important days in the history of the world for Christians.

Der Gesalbte und der erste Tag des Festes der ungesäuerten Brote

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“13  Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: “Für wen halten die Leute den Menschensohn?” 14 “Einige halten dich für Johannes den Täufer,” antworteten sie, “andere für Elija und wieder andere für Jeremia oder einen der alten Propheten.” 15 “Und ihr,” fragte er weiter, “für wen haltet ihr mich?” 16 “Du bist der Messias,” erwiderte Petrus, “der Sohn des lebendigen Gottes.” 17 Darauf sagte Jesus zu ihm: “Wie glücklich bist du, Simon Ben-Jona; denn das hat dir mein Vater im Himmel offenbart. Von einem Menschen konntest du das nicht haben. 18 Deshalb sage ich dir jetzt: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und alle Mächte des Todes können ihr nichts anhaben. 19 Ich werde dir die Schlüssel zu dem Reich geben, das der Himmel regiert; was du auf der Erde bindest, wird im Himmel gebunden sein, und was du auf der Erde löst, das wird im Himmel gelöst sein.” 20 Anschließend schärfte Jesus seinen Jüngern ein, niemand zu sagen, dass er der Messias sei. 21  Und dann begann er ihnen klarzumachen, dass er nach Jerusalem gehen und dort von den Ratsältesten, den Hohen Priestern und Gesetzeslehrern vieles erleiden müsse, er werde getötet werden und nach drei Tagen auferstehen.” (Matthäus 16:13-21 NeUe)

“17  Auf dem Weg nach Jerusalem hinauf nahm Jesus die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen: 18 “Passt auf, wenn wir jetzt nach Jerusalem kommen, wird der Menschensohn an die Hohen Priester und die Gesetzeslehrer ausgeliefert. Die werden ihn zum Tod verurteilen 19 und den Fremden übergeben, die Gott nicht kennen. Diese werden ihren Spott mit ihm treiben, ihn auspeitschen und töten. Doch drei Tage später wird er vom Tod auferstehen.”” (Matthäus 20:17-19 NeUe)

“1  Als sie in die Nähe von Jerusalem kamen, kurz vor Betfage am Ölberg, schickte Jesus zwei Jünger voraus. 2 “Geht in das Dorf,” sagte er, “das ihr dort vor euch seht! Gleich, wenn ihr hineingeht, werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie her. 3 Sollte jemand etwas zu euch sagen, dann antwortet einfach: ‘Der Herr braucht sie und wird sie nachher gleich wieder zurückbringen lassen.’” 4 Das geschah, weil sich erfüllen sollte, was der Prophet gesagt hat: 5 “Sagt der Tochter Zion: Dein König kommt zu dir. / Er ist sanftmütig und reitet auf einem Esel, / und zwar auf dem Fohlen, / dem Jungen des Lasttiers.” 6 Die beiden machten sich auf den Weg und führten alles so aus, wie Jesus es ihnen aufgetragen hatte. 7 Sie brachten die Eselin und das Fohlen. Dann legten sie ihre Umhänge über die Tiere, und er setzte sich auf das Fohlen. 8 Sehr viele Menschen breiteten jetzt ihre Umhänge auf dem Weg aus, andere hieben Zweige von den Bäumen ab und legten sie auf den Weg. 9 Die Leute, die vorausliefen, und auch die, die Jesus folgten, riefen: “Hosianna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn! Hosianna, Gott in der Höhe!” 10 Als Jesus in Jerusalem einzog, kam die ganze Stadt in Aufregung, und alle fragten: “Wer ist dieser Mann?” 11 Die Menge, die Jesus begleitete, antwortete: “Das ist der Prophet Jesus aus Nazaret in Galiläa.”” (Matthäus 21:1-11 NeUe)

“1  Als Jesus seine Reden abgeschlossen hatte, sagte er zu den Jüngern: 2 “Ihr wisst, dass in zwei Tagen das Passafest beginnt. Dann wird der Menschensohn ausgeliefert und ans Kreuz genagelt werden.” 3 Etwa um die gleiche Zeit kamen die Hohen Priester und die Ältesten des Volkes im Palast des Hohen Priesters Kajafas zusammen 4 und fassten den Beschluss, Jesus heimlich festzunehmen und dann zu töten. 5 “Auf keinen Fall darf es während des Festes geschehen,” sagten sie, “sonst gibt es einen Aufruhr im Volk.”” (Matthäus 26:1-5 NeUe)

“17  Am ersten Tag der Festwoche der “Ungesäuerten Brote” fragten die Jünger Jesus: “Wo sollen wir das Passamahl vorbereiten?” 18 Er sagte: “Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt ihm: ‘Der Rabbi lässt sagen: Meine Zeit ist gekommen. Ich will mit meinen Jüngern bei dir das Passamahl feiern.’” 19 Die Jünger machten alles genauso, wie Jesus es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Passa vor. 20 Am Abend legte sich Jesus mit den Zwölf zu Tisch. 21 Während der Mahlzeit sagte er: “Ich versichere euch: Einer von euch wird mich ausliefern.” 22 Sie waren bestürzt, und einer nach dem anderen fragte ihn: “Das bin doch nicht ich, Herr?” 23 Jesus erwiderte: “Einer, der mit mir die Hand in die Schüssel taucht, wird mich ausliefern. 24 Der Menschensohn geht zwar den Weg, der ihm in der Schrift vorausgesagt ist; doch weh dem Menschen, durch den er ausgeliefert wird. Für diesen Menschen wäre es besser, er wäre nie geboren.” 25 Da sagte auch Judas, der Verräter, zu ihm: “Ich bin es doch nicht etwa, Rabbi?” – “Doch,” antwortete Jesus, “du bist es.” 26  Noch während sie aßen, nahm Jesus ein Fladenbrot, dankte Gott dafür, brach es in Stücke und gab es seinen Jüngern mit den Worten: “Nehmt und esst, das ist mein Leib!” 27 Dann nahm er einen Becher, sprach das Dankgebet, reichte ihnen auch den und sagte: “Trinkt alle daraus! 28 Das ist mein Blut, das Blut, das für viele zur Vergebung der Sünden vergossen wird und den Bund zwischen Gott und Menschen besiegelt. 29 Und ich versichere euch, dass ich bis zu dem Tag, an dem Gott seine Herrschaft aufrichtet, keinen Wein mehr trinken werde. Dann allerdings, im Reich meines Vaters, werde ich neuen Wein mit euch trinken.” 30 Als sie dann ein Loblied gesungen hatten, gingen sie zum Ölberg hinaus. 31  “In dieser Nacht werdet ihr mich alle verlassen,” sagte Jesus unterwegs zu ihnen, “denn es steht geschrieben: ‘Ich werde den Hirten erschlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.’ 32 Aber nach meiner Auferstehung werde ich euch nach Galiläa vorausgehen.” 33 Da sagte Petrus zu ihm: “Und wenn alle an dir irre werden – ich werde dich nie verlassen!” 34 “Ich versichere dir,” erwiderte Jesus, “noch heute Nacht, noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.” 35 “Nein!,” erklärte Petrus. “Und wenn ich mit dir sterben müsste! Niemals werde ich dich verleugnen!” Das Gleiche beteuerten auch alle anderen. 36  Dann kamen sie zu einem Olivenhain namens Getsemani. Dort sagte Jesus zu seinen Jüngern: “Setzt euch hier her und wartet, bis ich gebetet habe!”” (Matthäus 26:17-36 NeUe)

“20 Wenn ihr nun auch am gleichen Ort zusammenkommt, so ist es doch nicht mehr das Mahl des Herrn, das ihr da esst. 21 Denn vor dem Essen, isst jeder schon sein Mitgebrachtes auf, so dass wer später kommt, noch hungrig ist, und andere schon betrunken sind. 22 Habt ihr denn keine Häuser, um zu essen und zu trinken? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und wollt die beschämen, die nichts haben? Was soll ich dazu sagen? Soll ich euch etwa loben? In diesem Punkt sicher nicht! 23  Denn ich habe es vom Herrn überliefert bekommen, was ich auch euch weitergegeben habe: In der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, nahm der Herr Jesus Brot, 24 dankte Gott, brach es und sagte: “Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!” 25 Ebenso nahm er den Kelch nach dem Mahl und sagte: “Dieser Kelch ist der neue Bund, der durch mein Blut begründet wird. Sooft ihr trinkt, tut es zu meinem Gedächtnis!” 26 Denn sooft ihr dieses Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn bis er wiederkommt. 27 Wer darum in unwürdiger Weise vom Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich am Leib und am Blut des Herrn schuldig. 28 Jeder prüfe sich also selbst, bevor er vom Brot isst und aus dem Kelch trinkt. 29 Denn wer isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es um den Leib des Herrn geht, isst und trinkt sich zum Gericht. 30 Aus diesem Grund sind ja so viele von euch schwach und krank, und nicht wenige sind schon gestorben. 31 Doch wenn wir mit uns selbst ins Gericht gingen, würden wir nicht gerichtet. 32 Aber selbst wenn wir jetzt vom Herrn gerichtet werden, dann ist das eine Züchtigung für uns, damit wir nicht zusammen mit der Welt verurteilt werden. 33 Wenn ihr also zum Essen zusammenkommt, liebe Geschwister, dann wartet aufeinander. 34 Wer Hunger hat, der soll zu Hause etwas essen; sonst wird euch die Zusammenkunft zum Strafgericht. Alles andere werde ich anordnen, wenn ich komme.” (1 Korinther 11:20-34 NeUe)

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File:Brugge Pieter Pourbus (1523-1584) - Het Laatste Avondmaal (1562) 9-03-2010 16-16-12kopie.jpg

Het laatste avondmaal – OLVrouwekerk te Brugge – Pieter Pourbus (circa 1523/1524–1584) (1523–1584)

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English version: The Anointed One and the first day of No Fermentation

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Please do find to read:

  1. 1 -15 Nisan
  2. Deliverance and establishement of a theocracy
  3. Day of remembrance coming near
  4. 14 Nisan a day to remember #1 Inception
  5. 14 Nisan a day to remember #2 Time of Jesus
  6. 14 Nisan a day to remember #3 Before the Passover-feast
  7. 14 Nisan a day to remember #4 A Lamb slain
  8. 14 Nisan a day to remember #5 The Day to celebrate
  9. Around the feast of Unleavened Bread
  10. High Holidays not only for Israel
  11. Observance of a day to Remember
  12. Festival of Freedom and persecutions

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Vindt in het Nederlands:
  1. De Gezalfde en de eerste dag van de feestperiode van Ongezuurde Broden
  2. Voorbereidingstijd tot een herinneringsmoment
  3. Zalving van Christus als profetische repetitie van de begrafenisrituelen
  4. 14 Nisan, de avond om Christus Zijn predikingswerk te herinneren
  5. 14 Nisan een dag om te herinneren #1 Oorsprong
  6. 14 Nisan een dag om te herinneren #2 In Jezus tijd
  7. 14 Nisan een dag om te herinneren #3 Voor het Overgangsfeest
  8. 14 Nisan een dag om te herinneren #4 Een Gedood Lam
  9. 14 Nisan een dag om te herinneren #5 De te vieren dag
  10. Jezus Laatste Avondmaal
  11. Jezus aanbod op het laatste avondmaal
  12. Teken van het Verbond
  13. Jezus moest sterven
  14. Een Messias om te Sterven
  15. Lam van God #3c Christus stierf als onschuldig Lam NT teksten
  16. Een Groots Geschenk om te herinneren
  17. Een Feestmaal en doodsherinnering
  18. Geen Wegvluchter

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  • Monday of Holy Week (lancasterdominicans.wordpress.com)
    Following his arrival in Jerusalem on Sunday, amidst the joyful praises of the crowds, Jesus spent the evening in Bethany at the home of his friends Lazarus and Mary and Martha.  They gave a dinner for him there, which Martha served.  Mary anointed the feet of Jesus and dried them with her hair.  (John 12:1-11).
  • Today’s Gospel Reading (john 12:1-11) (prayers4reparation.wordpress.com)
    Six days before the passover, Jesus went to Bethany, where Lazarus was, whom he had raised from the dead. They gave a dinner for him there; Martha waited on them and Lazarus was among those at table. Mary brought in a pound of very costly ointment, pure nard, and with it anointed the feet of Jesus, wiping them with her hair; the house was full of the scent of the ointment.
  • A Holy Week Meditation: Monday (bloggingwithjane.wordpress.com)
    I always tell my unchurched friends (who respect what I do for a living, but don’t quite understand it) that Holy Week is my Big Week.  Then I add as though only I know just how funny I am “it’s Jesus Big Week too.” In my defense, for a parish minister, Holy Week truly is The Big Week.
  • Jesus’ Humble Identification with Sinners (hiking2christ.org)
    Jesus could understand what people around Him were dealing with because He lived under the same conditions. He can also identify with us today. It is true that He never married, never went to college, and never used a computer or a VCR. But He still has perfect knowledge about such things, and more. The point is, Christ knows firsthand about our basic physical and emotional needs because He actually lived and worked in a world affected by the Fall.
  • Your Word for This Day: Ready for change? (thotam.com)
    Are you willing to push through every obstacle (i.e. dirty dishes, complaining coworkers, fear, self-pity, etc.) to meet with Jesus?

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