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Posts tagged ‘Gott unserer Väter’

Nach der Sabbat nach dem Passahfest, die Auferstehung von Jesus Christus

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Transformation – 1824, Alexander Andreyevich Ivanov (1806–1858)

 

 

*

“1  Am nächsten Abend, als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Salome und Maria, die Mutter von Jakobus, wohlriechende Öle, um zum Grab zu gehen und den Leichnam von Jesus zu salben. 2 Sehr früh am Sonntagmorgen machten sie sich auf den Weg zum Grab. Die Sonne war gerade aufgegangen, als sie dort ankamen. 3 Unterwegs hatten sie sich noch gefragt: “Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?”” (Markus 16:1-3 NeUe)

“Früh, am ersten Wochentag, als es noch dunkel war, ging Maria aus Magdala zum Grab. Sie sah, dass der Stein, der den Eingang zur Grabhöhle verschloss, weggerollt war.” (Johannes 20:1 NeUe)

“Wenn der Statthalter davon erfährt, werden wir mit ihm reden und ihn beschwichtigen, sodass ihr nichts zu befürchten habt.”” (Matthäus 28:14 NeUe)

“1  Am ersten Tag der neuen Woche, ganz in der Frühe, nahmen die Frauen die wohlriechenden Öle, die sie zubereitet hatten, und gingen zur Felsengruft. 2 Da sahen sie, dass der Stein, der den Eingang verschlossen hatte, weggewälzt war. 3 So gingen sie in die Grabhöhle hinein, fanden den Leib von Jesus, ihrem Herrn, aber nicht. 4 Während sie noch ratlos dastanden, traten plötzlich zwei Männer zu ihnen, die in strahlend helle Gewänder gekleidet waren. 5 Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Doch die beiden Männer sagten zu ihnen: “Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? 6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Erinnert ihr euch nicht an das, was er euch in Galiläa sagte, 7 dass der Menschensohn in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden muss, und dass er am dritten Tag auferstehen würde?” 8 Da erinnerten sie sich an seine Worte. 9 Sie verließen die Felsengruft und berichteten alles den elf Aposteln und den übrigen Jüngern.” (Lukas 24:1-9 NeUe)

“39 “Diese verdorbene Generation, die von Gott nichts wissen will, verlangt nach einem Zeichen!,” antwortete Jesus. “Doch es wird ihnen keins gegeben werden, nur das des Propheten Jona. 40 Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des großen Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.” (Matthäus 12:39-40 NeUe)

“23 Und diesen Mann habt ihr durch Menschen, die nichts vom Gesetz wissen, ans Kreuz nageln und töten lassen. Allerdings war es so von Gott beschlossen und vorherbestimmt. 24 Und dann hat Gott ihn aus der Macht des Todes befreit und auferweckt. Wie hätte er auch vom Tod festgehalten werden können, denn 25 schon David sagt von ihm: ‘Ich sehe den Herrn immer vor mir. Er steht mir zur Seite, damit ich nicht falle. 26 Das macht mein Herz froh und lässt mich jubelnd singen. Selbst im Grab wird mein Leib noch in Hoffnung ruhen, 27 denn du lässt mich nicht im Tod zurück, gibst deinen Frommen der Verwesung nicht preis. 28 Du hast mir den Weg zum Leben gezeigt. Vor dir zu sein, das macht mich froh.’ 29 Liebe Brüder, es sei mir gestattet ganz offen zu reden. Unser Stammvater David ist gestorben und wurde begraben. Sein Grabmal ist heute noch bei uns zu sehen. 30 Weil David nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm unter Eid zugesichert hatte, einen seiner Nachkommen auf seinen Thron zu setzen, 31 hat er vorausschauend von der Auferstehung des Messias geredet. Von ihm sagte er: ‘Er wurde nicht im Tod zurückgelassen, sein Körper ist der Verwesung nicht preisgegeben worden.’ 32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt. Wir alle sind Zeugen davon. 33 Nun hat Gott ihn auf den Platz an seiner rechten Seite erhöht. Dort hat er die vom Vater versprochene Gabe des Heiligen Geistes erhalten und ihn jetzt über uns ausgegossen – wie ihr hier sehen und hören könnt. 34 Denn David ist nicht in den Himmel aufgestiegen. Er hat ja selbst gesagt: ‘Der Herr sprach zu meinem Herrn: ‘Setz dich an meine rechte Seite, 35 bis ich dir deine Feinde zur Fußbank gemacht habe.’ 36 Ganz Israel soll nun mit Sicherheit wissen: Diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, den hat Gott zum Herrn und zum Messias gemacht.”” (Apostelgescht 2:23-36 NeUe)

“3 Es ist die Botschaft von seinem Sohn, der als Mensch ein Nachkomme Davids ist 4 und sich durch die Auferstehung aus den Toten und in der Kraft des Heiligen Geistes als Sohn Gottes erwiesen hat: die Botschaft von Jesus Christus, unserem Herrn.” (Römer 1:3-4 NeUe)

“1  Ich weise euch noch einmal auf die gute Botschaft hin, die ich euch gebracht habe, liebe Geschwister. Ihr habt sie angenommen und steht darin fest. 2 Durch diese Botschaft werdet ihr gerettet, wenn ihr sie unverfälscht festhaltet und in keinem Punkt davon abweicht. Andernfalls wäret ihr vergeblich zum Glauben gekommen. 3 Ich habe euch in erster Linie das weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, wie es die Schriften gesagt haben. 4 Er wurde begraben und am dritten Tag auferweckt, wie es die Schriften gesagt haben. 5 Er ist dem Kephas erschienen, dann dem Kreis der Zwölf. 6 Danach erschien er mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch am Leben sind; nur einige sind entschlafen. 7 Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. 8 Zuallerletzt erschien er auch mir, dieser “Fehlgeburt”. 9 Denn ich bin der Geringste unter den Aposteln. Ich verdiene es gar nicht, Apostel genannt zu werden, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.” (1 Korinther 15:1-9 NeUe)

“3 Die beiden Jünger brachen sofort auf und eilten zum Grab. 4 Sie liefen miteinander los, aber der andere Jünger war schneller als Petrus und kam zuerst an der Grabhöhle an. 5 Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden daliegen, ging aber noch nicht hinein. 6 Als Simon Petrus ankam, ging er gleich in die Grabkammer. Er sah die Leinenbinden daliegen 7 und auch das Schweißtuch, das man dem Toten um den Kopf gebunden hatte. Es lag nicht bei dem Leinenzeug, sondern zusammengewickelt an einer anderen Stelle. 8 Jetzt ging auch der andere Jünger, der zuerst angekommen war, hinein. Er sah es sich an und glaubte. 9 Denn bis dahin hatten sie noch nicht verstanden, dass Jesus nach dem Zeugnis der Schrift von den Toten auferstehen musste.” (Johannes 20:3-9 NeUe)

“11  aber Maria stand inzwischen wieder draußen an der Grabhöhle und weinte. Weinend beugte sie sich vor, um in die Gruft hineinzusehen. 12 Auf einmal sah sie zwei weiß gekleidete Engel da sitzen, wo Jesus gelegen hatte, einer am Kopfende und der andere am Fußende. 13 “Frau, warum weinst du?,” fragten sie. Maria erwiderte: “Sie haben meinen Herrn fortgetragen und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.” 14 Als sie über die Schulter zurückblickte, sah sie auf einmal Jesus dastehen, erkannte ihn aber nicht. 15 Er sagte: “Frau, warum weinst du? Wen suchst du?” Sie dachte, es sei der Gärtner und sagte: “Herr, wenn du ihn fortgenommen hast, sag mir bitte, wo er jetzt liegt. Dann gehe ich und werde ihn holen.” 16 “Maria!,” sagte Jesus. Da drehte sie sich um und rief: “Rabbuni!” Das ist Hebräisch und heißt: Mein Lehrer! 17 “Lass mich los!,” sagte Jesus zu ihr. “Ich bin noch nicht zum Vater im Himmel zurückgekehrt. Geh zu meinen Brüdern und sag ihnen von mir: Ich kehre zurück zu meinem und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.” 18 Da ging Maria aus Magdala zu den Jüngern. “Ich habe den Herrn gesehen!,” verkündete sie und richtete ihnen aus, was er ihr aufgetragen hatte.” (Johannes 20:11-18 NeUe)

“28  Denkt an das, was ich euch gesagt habe: Ich gehe weg und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich wirklich liebt, dann werdet ihr euch für mich freuen, weil ich jetzt zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich. 29 Ich habe euch das alles im Voraus gesagt damit ihr dann, wenn es geschieht, im Glauben fest bleibt. 30 Viel werde ich nicht mehr mit euch reden können, denn der Herrscher dieser Welt ist schon gegen mich unterwegs. Er wird zwar nichts an mir finden, 31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und das tue, was er mir aufgetragen hat. – Steht auf, wir wollen gehen!”” (Johannes 14:28-31 NeUe)

“25 Ich habe euch das alles in Bildern gesagt. Aber es kommt eine Zeit, in der ich nicht mehr in Rätseln zu euch rede, sondern offen über den Vater sprechen werde. 26 Dann werdet ihr ihn in meinem Namen bitten. Ich sage nicht, dass ich dann den Vater für euch bitten werde, 27 denn der Vater selbst hat euch lieb. Denn ihr liebt mich ja und glaubt, dass ich von Gott gekommen bin.
28  Ja, ich bin vom Vater aus in die Welt gekommen, und ich werde die Welt verlassen und zum Vater zurückkehren.”” (Johannes 16:25-28 NeUe)

“13 Es ist noch nie jemand in den Himmel hinaufgestiegen. Der einzige, der dort war, ist der, der aus dem Himmel herabgekommen ist, der Menschensohn. 14 Und wie Mose damals in der Wüste die Schlange für alle sichtbar aufgerichtet hat, so muss auch der Menschensohn sichtbar aufgerichtet werden, 15 damit jeder, der ihm vertraut, ewiges Leben hat.” (Johannes 3:13-15 NeUe)

“15 Ich bitte dich nicht darum, sie aus der Welt wegzunehmen, aber ich bitte dich, sie vor dem Bösen zu bewahren. 16 Sie gehören genauso wenig zur Welt wie ich.
17  Führe sie durch die Wahrheit ganz auf deine Seite! Dein Wort ist Wahrheit. 18 So wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt. 19 Und für sie gebe ich mich dir hin, damit auch sie durch die Wahrheit dir hingegeben sind.” (Johannes 17:15-19 NeUe)

“19  Am Abend jenes Sonntags trafen sich die Jünger hinter verschlossenen Türen, weil sie Angst vor den Juden hatten. Plötzlich stand Jesus mitten unter ihnen und sagte: “Friede sei mit euch!” 20 Dann zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen. 21 “Friede sei mit euch!,” sagte er noch einmal zu ihnen. “Wie der Vater mich gesandt hat, sende ich nun euch.”” (Johannes 20:19-21 NeUe)

“1  Der Geist von Jahwe ruht auf mir, / denn Jahwe hat mich gesalbt. / Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen / und zerbrochene Herzen zu verbinden; / den Gefangenen zu verkünden: “Ihr seid frei!” / und den Gefesselten: “Ihr seid los!”; 2 um auszurufen das Gnadenjahr Jahwes / und den Tag der Rache für unseren Gott, / um alle Trauernden zu trösten 3 und den Trauernden Zions Freude zu bringen. / Schmuck bekommen sie anstelle von Schmutz, / Freudenöl statt Trauersack, / Jubellieder statt Mutlosigkeit. / Man nennt sie “Terebinthen der Gerechtigkeit,” / eine Pflanzung Jahwes, die seine Herrlichkeit zeigt.” (Jesaja 61:1-3 NeUe)

“Ihr forscht in der Schrift, weil ihr meint, in ihr das ewige Leben zu finden, doch sie spricht ja gerade von mir.” (Johannes 5:39 NeUe)

“Einen Propheten wird Jahwe, dein Gott, aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, für dich erstehen lassen so wie mich. Auf ihn sollt ihr hören.” (5Mose 18:15 NeUe)

“18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte: “Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. 19 Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen 20 und sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Zeit.”” (Matthäus 28:18-20 NeUe)

“1  Timotheus, mein lieber Sohn, sei stark in der Gnade, die uns in Jesus Christus gegeben ist. 2 Und die Wahrheit, die du vor vielen Zeugen von mir gehört hast, sollst du treuen und zuverlässigen Menschen anvertrauen, die fähig sind, wieder andere zu belehren.” (2 Timotheus 2:1-2 NeUe)

“Nimm die gesunden Worte, die du von mir gehört hast, als Muster für deine eigene Verkündigung, und tritt für diese Botschaft mit dem Glauben und der Liebe ein, die in Jesus Christus zu finden sind.” (2 Timotheus 1:13 NeUe)

“24 Thomas, der auch “Zwilling” genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht dabei gewesen, als Jesus zu den Jüngern gekommen war. 25 Die anderen erzählten ihm: “Wir haben den Herrn gesehen!” Doch Thomas erwiderte: “Erst muss ich die Nagelwunden in seinen Händen sehen und mit meinen Fingern berühren und meine Hand in seine durchbohrte Seite legen. Vorher glaube ich das keinesfalls.”
26  Acht Tage später waren seine Jünger wieder beisammen. Diesmal war auch Thomas dabei. Die Türen waren verschlossen, doch plötzlich stand Jesus genau wie zuvor in ihrer Mitte und sagte: “Friede sei mit euch!” 27 Dann wandte er sich an Thomas und sagte: “Leg deinen Finger hier auf die Stelle und sieh dir meine Hände an! Gib deine Hand her und lege sie in meine Seite! Und sei nicht mehr ungläubig, sondern glaube!” 28 “Mein Herr und mein Gott!,” gab Thomas ihm da zur Antwort. 29 Jesus erwiderte: “Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Glücklich zu nennen sind die, die mich nicht sehen und trotzdem glauben.”” (Johannes 20:24-29 NeUe)

“wir leben ja im Glauben und noch nicht im Schauen -,” (2 Korinther 5:7 NeUe)

“8 Ihn liebt ihr ja, obwohl ihr ihn noch nie gesehen habt, an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn auch jetzt nicht seht, und jubelt in unsagbarer, von Herrlichkeit erfüllter Freude. 9 So werdet ihr das Ziel eures Glaubens erreichen: eure Rettung.
10  Nach dieser Rettung suchten und forschten schon die Propheten, die angekündigt haben, welches Gnadengeschenk für euch bestimmt ist. 11 Sie forschten danach, auf welche Zeit und welche Umstände der Geist von Christus, der schon in ihnen wirkte, hinwies. Er zeigte ihnen nämlich im Voraus die Leiden, die über Christus kommen und die Herrlichkeiten, die danach folgen würden. 12 Gott ließ sie erkennen, dass sie nicht sich selbst, sondern euch dienten. Euch ist das alles jetzt von denen verkündigt worden, die euch mit der guten Botschaft vertraut gemacht haben. Sie taten das in der Kraft des Heiligen Geistes, den Gott vom Himmel gesandt hat. Selbst Engel brennen darauf, Einblick in diese Dinge zu bekommen.” (1 Petrus 1:8-12 NeUe)

“Als sie über die Schulter zurückblickte, sah sie auf einmal Jesus dastehen, erkannte ihn aber nicht.” (Johannes 20:14 NeUe)

“Während sie noch erzählten, stand der Herr plötzlich selbst in ihrer Mitte. “Friede sei mit euch!,” grüßte er sie.” (Lukas 24:36 NeUe)

“43 Er nahm es und aß es vor ihren Augen auf. 44 Dann sagte er zu ihnen: “Nun ist in Erfüllung gegangen, was ich euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: ‘Alles, was im Gesetz des Mose, in den Propheten und Psalmen über mich geschrieben steht, musste sich erfüllen.’” 45 Dann öffnete er ihnen die Augen für die Schrift und half ihnen, sie zu verstehen. 46 “So steht es geschrieben,” erklärte er ihnen, “und so musste der Messias leiden und sterben und am dritten Tag danach von den Toten auferstehen. 47 Und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, predigen, dass sie zu Gott umkehren sollen, um Vergebung der Sünden empfangen zu können. 48 Ihr seid Zeugen für das alles. 49 Und seid gewiss: Was mein Vater euch versprochen hat, werde ich zu euch herabsenden. Bleibt so lange hier in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe ausgerüstet worden seid.”
50  Jesus führte seine Jünger noch aus der Stadt hinaus bis in die Nähe von Betanien. Dort erhob er die Hände, um sie zu segnen. 51 Und während er sie segnete, wurde er von ihnen weggenommen und zum Himmel emporgehoben. 52 Die Jünger warfen sich vor ihm nieder. Und dann kehrten sie mit großer Freude nach Jerusalem zurück. 53 Von da an waren sie ständig im Tempel und priesen Gott.” (Lukas 24:43-53 NeUe)

“19  Nachdem der Herr mit ihnen gesprochen hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich an die rechte Seite Gottes. 20 Sie aber gingen überall hin und predigten die gute Botschaft. Der Herr wirkte durch sie und bestätigte ihr Wort durch wunderbare Zeichen.” (Markus 16:19-20 NeUe)

“30 Und alle, die er dazu erwählt hat, die hat er auch berufen, und die er berufen hat, die hat er auch für gerecht erklärt, und die er für gerecht erklärt hat, denen hat er auch Anteil an seiner Herrlichkeit gegeben.
31  Was können wir jetzt noch dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann gegen uns sein? 32 Er hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern ihn für uns alle ausgeliefert: Wird er uns dann noch irgendetwas vorenthalten? 33 Wer wird es wagen, diese Auserwählten Gottes anzuklagen? Gott selbst erklärt sie ja für gerecht. 34 Wer kann sie verurteilen? Jesus Christus ist doch für sie gestorben, ja noch mehr: Er ist auferweckt und sitzt an Gottes rechter Seite und tritt dort für uns ein. 35 Was kann uns da noch von Christus und seiner Liebe trennen? Bedrückung? Angst? Verfolgung? Hunger? Kälte? Lebensgefahr? Das Schwert des Henkers? 36 Es kann uns so ergehen, wie es in der Schrift heißt: “Weil wir zu dir gehören, sind wir vom Tod bedroht; man behandelt uns wie Schafe, die zum Schlachten bestimmt sind.” 37 Aber durch den, der uns geliebt hat, ist uns in all dem ein überwältigender Sieg sicher. 38 Denn ich bin überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch andere Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder hohe Kräfte noch tiefe Gewalten – nichts in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die uns verbürgt ist in Jesus Christus, unserem Herrn.” (Römer 8:30-39 NeUe)

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Vorhergehend:

Jesu Tod auf Golgatha am 14 Nisan

Inhaftierung und Hinrichtung von Jesus Christus

Für den Willen dessen, der größer ist als Jesus

Diener um der Wahrheit willen Gottes

Der Gesalbte und der erste Tag des Festes der ungesäuerten Brote

Am ersten Tag für Mazza

Vergeleich:

Nederlandse versie: Na de sabbat na Pesach, de verrijzenis van Jezus Christus

Version Français: Après le sabbat après la Pesach ou Pâque, la résurrection de Jésus-Christ

English version: After the Sabbath after Passover, the resurrection of Jesus Christ

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Bucharest - Yeshua Tova - door

Bucharest – Yeshua Tova – door (Photo credit: Wikipedia)

  • Walk with Jesus: Matthew 27 He who overcame (kzlam36.wordpress.com)
    Joseph took the body and wrapped it in a clean linen shroud and laid it in his own new tomb, which he had cut in the rock. And he rolled a great stone to the entrance of the tomb and went away. Mary Magdalene and the other Mary were there, sitting opposite the tomb.
  • Good Friday or Passover? (biblethingsinbibleways.wordpress.com)
    Is Passover for the Jews and Good Friday for the Christians? Where does these days originate from? Did Yeshua(Hebrew name of Jesus) die on Good Friday? or did He die on Passover? are both these days the same? Does it even matter which day we celebrate it on, as long as we remember it?
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    We know that Yeshua for a fact died on the Evening of the Passover. (John 18:28, 19:14)
    .Yeshua died around the 9th Hour of the Passover day (3pm in Modern day time)
    (Mat 27:46-50, Mar 15:33-37, Luk 23:44-46)
    . Yeshua said that He will be in the Tomb for 3 days & 3 nights (Mat 12:40, 17:23, 20:19, 26:61, 27:40,63,64, Mar 8:31, 9:31, 10:34, 14:58, 15:29, Luke 9:22, 18:33, 24:7,21,46, Joh 2:19)
  • Yeshua thanks his father through prayer (rocksolidministry.wordpress.com)
    “Everything has been given to Me by My Father. No one knows the Son but the Father. No one knows the Father but the Son, and those to whom the Son wants to make the Father known.
  • Gethsemane (beautyfromchaos.wordpress.com)
    It was the evening of Passover. Yeshua had sent Shimon and Yochanan to
    prepare the meal. We had escaped the crowds that had followed us from
    Bethany after the miracle at Eleazar’s tomb, and had lined the streets
    as Yeshua rode into the city on a borrowed donkey.
  • Out of the Land of Silence (kumi07.wordpress.com)
    The accuser  seeks to destroy  through faulty thoughts or lies . He then steals  joy, peace, and contentment
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    Once swept clean  by the Stronger Man [see Luke 11:16-26], and filled with the Spirit of Yahweh, man’s enemies have no room in which to dwell, and leave for drier places, where the Word dwells not!
  • Not Done In A Corner (Acts 26:26) (kumi07.wordpress.com)
    Confess in your heart & believe in Yeshua as your cover or kaphar.  As “the Son” rises up in your life, He blesses you with healing, wholesomeness, & completeness.  You see, Yeshua wore the talit with tzitzit as part of His torah-observant piety.
  • Love rises (beautyfromchaos.wordpress.com)
    The path was narrow, and it was dark as I made my way down to the cave where we had buried Yeshua. I carried the embalming spices in a small bag on my back. Yeshua’s mother had told me about a night long ago, when he was just a baby and wealthy foreigners had brought him gifts, including myrrh. Someone had known even then what he was going to be, and where his nature would lead him.
    +
    I tried to take this in. Yeshua, risen from the dead. I had seen what had happened to Eleazar, but I would still have struggled to believe it without the angel standing there. Without Yeshua, the world seemed to be more mundane, to sparkle less.
  • Pass Over Now
    Now is the time to pass over from the old way to a new beginning. Now is the fullness of time where all things are united in heaven and on earth (Ephesians 1:10). Now is the time to receive all the fullness of God into your body (Eph 3:19).
  • When Was Jesus Crucified?
    Most Gentile believers, including me, have been taught that Christ was crucified on Friday, put in the tomb before sundown, and raised from the dead before sunrise on the first day of the week (Sunday).  Here’s the problem.

Jesus indicated that He would be in the tomb three days and three nights  Do the math.  It doesn’t add up.  The key is in the Sabbath.  The regular Sabbath is from sundown Friday to sundown Saturday.  But in Leviticus, you’ll find more than one Sabbath during Passover.  In fact, two”special” Sabbaths are observed in addition to the regular Sabbath.  (However, sometimes a special Sabbath falls on the regular Sabbath.)
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I’m convinced that Christ was in the tomb three days and three nights.  To begin with, a day on the Hebrew calendar is from sundown to sundown (Genesis 1: 5), while a day on the Gregorian calendar is from midnight to midnight.  So the Last Supper/Passover meal was held after sundown (Tuesday on the Gregorian calendar; Wednesday on the Hebrew calendar.)   Jesus died on the cross at 3 p.m.  Wednesday.  He was placed in the tomb before sundown because the following day was a special Sabbath, the first day of the  Feast of Unleavened Bread.  Therefore, Christ was in the grave Thursday, Friday, and Saturday.  He arose from the dead before dawn on the first day of the week (Sunday).  (For a timeline, click on http://www.centuryone.com).

  • “Christ Is Our Passover Lamb” / The Message of the High Sabbath beginning the eve of March 25, 2013 (owprince.wordpress.com)
    Remarkably, the celebration of Easter, one of the most holy of Christian holidays, cannot be found anywhere in the Bible. In 1949 the Encyclopedia Britannica in its article on Easter stated the following regarding this day: “There is no indication of the observance of the Easter festival in the New Testament, or in the writings of the apostolic fathers.”
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    If you find the word Easter in your Bible, it’s actually a mistranslation that is noted in your Bible’s margin. Most recent translations of the Bible make the correction. The correct translations use the word Passover instead of Easter.

 

Für den Willen dessen, der größer ist als Jesus

File:Veringendorf St. Michael Gethsemane-Szene Detail.jpg

St.-Michaels-Kirche, Veringendorf (Baden-Württemberg), Decke des Chorraums: Fresko an der Westseite des linken Chorpfeilers, dem Schiff zugewandt, mit der Gethsemane-Szene (Jesus Christus betet im Garten Get(h)semane/i), Detail: Oberkörper Jesu. Dieses Fresko ist jünger als die Fresken im Chor; Gluitz (Dorf und Stadt Veringen, 2. Auflage 1985, S. 17) datiert es (leider nur grob) ins 15. Jahrhundert. – Aristeas (Roman Eisele)

“14 Und da die Stunde kam, setzte er sich nieder und die zwölf Apostel mit ihm. 15 Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Osterlamm mit euch zu essen, ehe denn ich leide. 16 Denn ich sage euch, daß ich hinfort nicht mehr davon essen werde, bis daß es erfüllet werde im Reich Gottes. 17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmet ihn und teilet ihn unter euch; 18 denn ich sage euch: Ich werde nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes komme. 19 Und er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. 20 Desselbigengleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.” (Lukas 22:14-20 LUT)

“6  Das ist aber uns zum Vorbilde geschehen, daß wir nicht uns gelüsten lassen des Bösen, gleichwie jene gelüstet hat. 7 Werdet auch nicht Abgöttische, gleichwie jener etliche wurden, wie geschrieben steht: “Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stand auf, zu spielen. 8 Auch lasset uns nicht Hurerei treiben, wie etliche unter jenen Hurerei trieben, und fielen auf einen Tag # 23,000. 9 Lasset uns aber auch Christum nicht versuchen, wie etliche von jenen ihn versuchten und wurden von Schlangen umgebracht. 10 Murret auch nicht, gleichwie jener etliche murrten und wurden umgebracht durch den Verderber. 11 Solches alles widerfuhr jenen zum Vorbilde; es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt gekommen ist.” (1 Korinther 10:6-11 LUT)

“31 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen; 32 nicht, wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern machte, da ich sie bei der Hand nahm, daß ich sie aus Ägyptenland führte, welchen Bund sie nicht gehalten haben, und ich sie zwingen mußte, spricht der HERR; 33 sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel machen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben; und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; 34 und wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: “Erkenne den HERRN,” sondern sie sollen mich alle kennen, beide, klein und groß, spricht der HERR. Denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünden nimmermehr gedenken.
35  So spricht der HERR, der die Sonne dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne nach ihrem Lauf der Nacht zum Licht; der das Meer bewegt, daß seine Wellen brausen; HERR Zebaoth ist sein Name: 36 Wenn solche Ordnungen vergehen vor mir, spricht der HERR, so soll auch aufhören der Same Israels, daß er nicht mehr ein Volk vor mir sei ewiglich.” (Jeremia 31:31-36 LUT)

“15  Und darum ist er auch ein Mittler des neuen Testaments, auf daß durch den Tod, so geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen, die unter dem ersten Testament waren, die, so berufen sind, das verheißene ewige Erbe empfangen. 16 Denn wo ein Testament ist, da muß der Tod geschehen des, der das Testament machte. 17 Denn ein Testament wird fest durch den Tod; es hat noch nicht Kraft, wenn der noch lebt, der es gemacht hat. 18 Daher auch das erste nicht ohne Blut gestiftet ward. 19 Denn als Mose ausgeredet hatte von allen Geboten nach dem Gesetz zu allem Volk, nahm er Kälberblut und Bocksblut mit Wasser und Scharlachwolle und Isop und besprengte das Buch und alles Volk 20 und sprach: “Das ist das Blut des Testaments, das Gott euch geboten hat. 21 Und die Hütte und alles Geräte des Gottesdienstes besprengte er gleicherweise mit Blut. 22 Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz; und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.
23  So mußten nun der himmlischen Dinge Vorbilder mit solchem gereinigt werden; aber sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren. 24 Denn Christus ist nicht eingegangen in das Heilige, so mit Händen gemacht ist (welches ist ein Gegenbild des wahrhaftigen), sondern in den Himmel selbst, nun zu erscheinen vor dem Angesicht Gottes für uns; 25 auch nicht, daß er sich oftmals opfere, gleichwie der Hohepriester geht alle Jahre in das Heilige mit fremdem Blut; 26 sonst hätte er oft müssen leiden von Anfang der Welt her. Nun aber, am Ende der Welt, ist er einmal erschienen, durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben. 27 Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht: 28 also ist Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zur Seligkeit.” (Hebräer 9:15-28 LUT)

“1  Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; 2 sonst hätte das Opfern aufgehört, wo die, so am Gottesdienst sind, kein Gewissen mehr hätten von den Sünden, wenn sie einmal gereinigt wären; 3 sondern es geschieht dadurch nur ein Gedächtnis der Sünden alle Jahre. 4 Denn es ist unmöglich, durch Ochsenblut und Bocksblut Sünden wegzunehmen. 5 Darum, da er in die Welt kommt, spricht er: “Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; den Leib aber hast du mir bereitet. 6 Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht.
7  Da sprach ich: Siehe, ich komme (im Buch steht von mir geschrieben), daß ich tue, Gott, deinen Willen. 8 Nachdem er weiter oben gesagt hatte: “Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht (welche nach dem Gesetz geopfert werden), 9 da sprach er: “Siehe, ich komme, zu tun, Gott, deinen Willen.” Da hebt er das erste auf, daß er das andere einsetze. 10 In diesem Willen sind wir geheiligt auf einmal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi.” (Hebräer 10:1-10 LUT)

“39  Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber seine Jünger nach an den Ort. 40 Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet! 41 Und er riß sich von ihnen einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete 42 und sprach: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! 43 Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. 44 Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.” (Lukas 22:39-44 LUT)

“34 Und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet! 35 Und ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, daß, so es möglich wäre, die Stunde vorüberginge, 36 und sprach: Abba, mein Vater, es ist dir alles möglich; überhebe mich dieses Kelchs; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!” (Markus 14:34-36 LUT)

“29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, daß ihr an den glaubet, den er gesandt hat. 30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du denn für ein Zeichen, auf daß wir sehen und glauben dir? Was wirkst du? 31 Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht: “Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen. 32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Mose hat euch nicht das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das rechte Brot vom Himmel. 33 Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. 34 Da sprachen sie zu ihm: HERR, gib uns allewege solch Brot. 35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. 36 Aber ich habe es euch gesagt, daß ihr mich gesehen habt, und glaubet doch nicht. 37 Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. 38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht, daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. 39 Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich’s auferwecke am Jüngsten Tage. 40 Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.” (Johannes 6:29-40 LUT)

“7 Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhört, darum daß er Gott in Ehren hatte. 8 Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. 9 Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit, 10  genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.” (Hebräer 5:7-10 LUT)

“8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.” (Philipper 2:8-11 LUT)

“25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, daß die Toten werden die Stimme des Sohnes Gottes hören; und die sie hören werden, die werden leben. 26 Denn wie der Vater das Leben hat in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm selber, 27 und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum daß er des Menschen Sohn ist. 28 Verwundert euch des nicht. Denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören, 29 und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Übles getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. 30 Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.
31  So ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr. 32 Ein anderer ist’s, der von mir zeugt; und ich weiß, daß das Zeugnis wahr ist, das er von mir zeugt.” (Johannes 5:25-32 LUT)

“28  Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: “Ich gehe zum Vater”; denn der Vater ist größer als ich. 29 Und nun habe ich es euch gesagt, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird, ihr glaubet. 30 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir. 31 Aber auf daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe und ich also tue, wie mir der Vater geboten hat: stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.” (Johannes 14:28-31 LUT)

“1  Ich bin der rechte Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibet in mir und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.” (Johannes 15:1-5 LUT)

“9  Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe! 10 So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe. 11 Solches rede ich zu euch, auf daß meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde. 12 Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe. 13 Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. 14 Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. 15 Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. 16 Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe.” (Johannes 15:9-16 LUT)

“45 Und er stand auf von dem Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafen vor Traurigkeit 46 und sprach zu ihnen: Was schlafet ihr? Stehet auf und betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet!
47  Da er aber noch redete, siehe, da kam die Schar; und einer von den Zwölfen, genannt Judas, ging vor ihnen her und nahte sich zu Jesu, ihn zu küssen. 48 Jesus aber sprach zu ihm: Judas, verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuß? 49 Da aber sahen, die um ihn waren, was da werden wollte, sprachen sie zu ihm: HERR, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? 50 Und einer aus ihnen schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. 51 Jesus aber antwortete und sprach: Lasset sie doch so machen! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn. 52 Jesus aber sprach zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die über ihn gekommen waren: Ihr seid, wie zu einem Mörder, mit Schwertern und mit Stangen ausgegangen. 53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt keine Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.” (Lukas 22:45-53 LUT)

“Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.” (1 Mose 3:15 LUT)

“13 Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verklärt, welchen ihr überantwortet und verleugnet habt vor Pilatus, da der urteilte, ihn loszulassen. 14 Ihr aber verleugnetet den Heiligen und Gerechten und batet, daß man euch den Mörder schenkte; 15 aber den Fürsten des Lebens habt ihr getötet. Den hat Gott auferweckt von den Toten; des sind wir Zeugen. 16 Und durch den Glauben an seinen Namen hat diesen, den ihr sehet und kennet, sein Name stark gemacht; und der Glaube durch ihn hat diesem gegeben diese Gesundheit vor euren Augen. 17 Nun, liebe Brüder, ich weiß, daß ihr’s durch Unwissenheit getan habt wie auch eure Obersten. 18 Gott aber, was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigt hat, wie Christus leiden sollte, hat’s also erfüllet.” (Apostelgescht 3:13-18 LUT)

“29 Petrus aber antwortete und die Apostel und sprachen: Man muß Gott mehr gehorchen denn den Menschen. 30 Der Gott unserer Väter hat Jesum auferweckt, welchen ihr erwürgt habt und an das Holz gehängt. 31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zu einem Fürsten und Heiland, zu geben Israel Buße und Vergebung der Sünden. 32 Und wir sind seine Zeugen über diese Worte und der heilige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm gehorchen.” (Apostelgescht 5:29-32 LUT)

“3 wie wollen wir entfliehen, so wir eine solche Seligkeit nicht achten? welche, nachdem sie zuerst gepredigt ist durch den HERRN, auf uns gekommen ist durch die, so es gehört haben; 4 und Gott hat ihr Zeugnis gegeben mit Zeichen, Wundern und mancherlei Kräften und mit Austeilung des heiligen Geistes nach seinem Willen.
5  Denn er hat nicht den Engeln untergetan die zukünftige Welt, davon wir reden. 6 Es bezeugt aber einer an einem Ort und spricht: “Was ist der Mensch, daß du sein gedenkest, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest? 7 Du hast ihn eine kleine Zeit niedriger sein lassen denn die Engel; mit Preis und Ehre hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über die Werke deiner Hände; 8 alles hast du unter seine Füße getan.” In dem, daß er ihm alles hat untergetan, hat er nichts gelassen, das ihm nicht untertan sei; jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan sei. 9 Den aber, der eine kleine Zeit niedriger gewesen ist denn die Engel, Jesum, sehen wir durchs Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ehre, auf daß er von Gottes Gnaden für alle den Tod schmeckte.
10  Denn es ziemte dem, um deswillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, der da viel Kinder hat zur Herrlichkeit geführt, daß er den Herzog ihrer Seligkeit durch Leiden vollkommen machte. 11 Sintemal sie alle von einem kommen, beide, der da heiligt und die da geheiligt werden. Darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu heißen, 12 und spricht: “Ich will verkündigen deinen Namen meinen Brüdern und mitten in der Gemeinde dir lobsingen. 13 Und abermals: “Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen.” und abermals: “Siehe da, ich und die Kinder, welche mir Gott gegeben hat.” (Hebräer 2:3-13 LUT)

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Vorhergehend: Diener um der Wahrheit willen Gottes

 Der Gesalbte und der erste Tag des Festes der ungesäuerten Brote

Am ersten Tag für Mazza

Nederlandse versie: Voor de Wil van Hem die groter is dan Jezus

Version Français: Pour la Volonté de Celui qui est plus grand que Jésus

English version: For the Will of Him who is greater than Jesus

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  • Boredom with “This Is My Body” (averageus.com)
    how could we possibly become bored with “This is my body given for you?” How could, “This cup that is poured out for you is the new covenant in my blood,” leave our minds and hearts unaffected? (See Luke 22:19-20)Consider how these words must have astounded the 12 disciples. Imagine their puzzled side-long glances, afraid to speak what must have been on their minds.
    +
    if you’re an average Christian like me, you really appreciate those rare moments when your faith is so eager to receive, so hungry and thirsty for the Bread of Heaven that you feel awash in God’s presence as you receive the bread and wine.
    +
    A Sublime Transcending Unity in Flesh and Blood, by Aaron Everingham
  • Our Passover Lamb (eternalchrist.wordpress.com)
    YHWH established appointed times that the nation of Israel would meet with Him in worship and thanksgiving. There were three feasts in the Spring (Passover, Unleavened Bread and First Fruits); one in the Summer (Pentecost); and three in the Fall (Trumpets, Atonement and Tabernacle).
    Jesus Christ is the fulfillment of these feasts, or appointed times. When He spoke from the cross, It is finished (Jn 19:30), our Lord closed the book on the Old Covenant, and established a New Covenant written in His blood
  • The Covenants and the Most Holy Body and Blood of Christ (insightscoop.typepad.com)
    It is difficult to choose the most ridiculous statement in Dan Brown’s novel, Angels & Demons, but I’ll choose this one, uttered by the “hero,” Robert Langdon: “The practice of ‘god-eating’—that is, Holy Communion—was borrowed from the Aztecs.”

However, the Aztec civilization didn’t develop until the thirteenth century in present-day Mexico, quite a distance from Palestine. Which means Dan Brown—er, Robert Langdon—was only off by 1,200 years and 7,700 miles. Not that I’m surprised, for Brown doesn’t seem to know much of anything about the Old Testament roots of the New Testament.

  • Hebrews 6 (revelationsingrace.wordpress.com)
    Unbelievers fall not just from God’s rest, but also from God himself.
    +
    by offering their sacrifices repeatedly they are showing that they don’t understand that Jesus’ sacrifice defeated sin once and for all. So as long as they don’t understand Christ’s once and for all sacrifice, its impossible for them to have clear consciences and repent from their dead works. That’s why the author goes into the trouble of reexplaining Christ’s sacrifice all through the book of Hebrews.
  • Hebrews 8…A Heavenly Priesthood (simplyjuliana.com)
    Look, the days are coming, says the Lord, when I will make a new covenant with the house of Israel and with the house of Judah — not like the covenant that I made with their ancestors on the day I took them by their hands to lead them out of the land of Egypt.
    +
    By saying, a new covenant, He has declared that the first is old. And what is old and aging is about to disappear.
  • Christ’s sacrifice (inhisadventure.com)
    “Maundy” comes from the Latin word mandatum, meaning “command.” This stems from Christ’s words in John 13:34, “A new commandment I give unto you.” It is the first of the three days leading to the Resurrection on Easter Day. These days constitute the most important days in the history of the world for Christians.

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