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Posts tagged ‘Menschensohn’

Nach der Sabbat nach dem Passahfest, die Auferstehung von Jesus Christus

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Transformation – 1824, Alexander Andreyevich Ivanov (1806–1858)

 

 

*

“1  Am nächsten Abend, als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Salome und Maria, die Mutter von Jakobus, wohlriechende Öle, um zum Grab zu gehen und den Leichnam von Jesus zu salben. 2 Sehr früh am Sonntagmorgen machten sie sich auf den Weg zum Grab. Die Sonne war gerade aufgegangen, als sie dort ankamen. 3 Unterwegs hatten sie sich noch gefragt: “Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?”” (Markus 16:1-3 NeUe)

“Früh, am ersten Wochentag, als es noch dunkel war, ging Maria aus Magdala zum Grab. Sie sah, dass der Stein, der den Eingang zur Grabhöhle verschloss, weggerollt war.” (Johannes 20:1 NeUe)

“Wenn der Statthalter davon erfährt, werden wir mit ihm reden und ihn beschwichtigen, sodass ihr nichts zu befürchten habt.”” (Matthäus 28:14 NeUe)

“1  Am ersten Tag der neuen Woche, ganz in der Frühe, nahmen die Frauen die wohlriechenden Öle, die sie zubereitet hatten, und gingen zur Felsengruft. 2 Da sahen sie, dass der Stein, der den Eingang verschlossen hatte, weggewälzt war. 3 So gingen sie in die Grabhöhle hinein, fanden den Leib von Jesus, ihrem Herrn, aber nicht. 4 Während sie noch ratlos dastanden, traten plötzlich zwei Männer zu ihnen, die in strahlend helle Gewänder gekleidet waren. 5 Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Doch die beiden Männer sagten zu ihnen: “Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? 6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Erinnert ihr euch nicht an das, was er euch in Galiläa sagte, 7 dass der Menschensohn in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden muss, und dass er am dritten Tag auferstehen würde?” 8 Da erinnerten sie sich an seine Worte. 9 Sie verließen die Felsengruft und berichteten alles den elf Aposteln und den übrigen Jüngern.” (Lukas 24:1-9 NeUe)

“39 “Diese verdorbene Generation, die von Gott nichts wissen will, verlangt nach einem Zeichen!,” antwortete Jesus. “Doch es wird ihnen keins gegeben werden, nur das des Propheten Jona. 40 Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des großen Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.” (Matthäus 12:39-40 NeUe)

“23 Und diesen Mann habt ihr durch Menschen, die nichts vom Gesetz wissen, ans Kreuz nageln und töten lassen. Allerdings war es so von Gott beschlossen und vorherbestimmt. 24 Und dann hat Gott ihn aus der Macht des Todes befreit und auferweckt. Wie hätte er auch vom Tod festgehalten werden können, denn 25 schon David sagt von ihm: ‘Ich sehe den Herrn immer vor mir. Er steht mir zur Seite, damit ich nicht falle. 26 Das macht mein Herz froh und lässt mich jubelnd singen. Selbst im Grab wird mein Leib noch in Hoffnung ruhen, 27 denn du lässt mich nicht im Tod zurück, gibst deinen Frommen der Verwesung nicht preis. 28 Du hast mir den Weg zum Leben gezeigt. Vor dir zu sein, das macht mich froh.’ 29 Liebe Brüder, es sei mir gestattet ganz offen zu reden. Unser Stammvater David ist gestorben und wurde begraben. Sein Grabmal ist heute noch bei uns zu sehen. 30 Weil David nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm unter Eid zugesichert hatte, einen seiner Nachkommen auf seinen Thron zu setzen, 31 hat er vorausschauend von der Auferstehung des Messias geredet. Von ihm sagte er: ‘Er wurde nicht im Tod zurückgelassen, sein Körper ist der Verwesung nicht preisgegeben worden.’ 32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt. Wir alle sind Zeugen davon. 33 Nun hat Gott ihn auf den Platz an seiner rechten Seite erhöht. Dort hat er die vom Vater versprochene Gabe des Heiligen Geistes erhalten und ihn jetzt über uns ausgegossen – wie ihr hier sehen und hören könnt. 34 Denn David ist nicht in den Himmel aufgestiegen. Er hat ja selbst gesagt: ‘Der Herr sprach zu meinem Herrn: ‘Setz dich an meine rechte Seite, 35 bis ich dir deine Feinde zur Fußbank gemacht habe.’ 36 Ganz Israel soll nun mit Sicherheit wissen: Diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, den hat Gott zum Herrn und zum Messias gemacht.”” (Apostelgescht 2:23-36 NeUe)

“3 Es ist die Botschaft von seinem Sohn, der als Mensch ein Nachkomme Davids ist 4 und sich durch die Auferstehung aus den Toten und in der Kraft des Heiligen Geistes als Sohn Gottes erwiesen hat: die Botschaft von Jesus Christus, unserem Herrn.” (Römer 1:3-4 NeUe)

“1  Ich weise euch noch einmal auf die gute Botschaft hin, die ich euch gebracht habe, liebe Geschwister. Ihr habt sie angenommen und steht darin fest. 2 Durch diese Botschaft werdet ihr gerettet, wenn ihr sie unverfälscht festhaltet und in keinem Punkt davon abweicht. Andernfalls wäret ihr vergeblich zum Glauben gekommen. 3 Ich habe euch in erster Linie das weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, wie es die Schriften gesagt haben. 4 Er wurde begraben und am dritten Tag auferweckt, wie es die Schriften gesagt haben. 5 Er ist dem Kephas erschienen, dann dem Kreis der Zwölf. 6 Danach erschien er mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch am Leben sind; nur einige sind entschlafen. 7 Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. 8 Zuallerletzt erschien er auch mir, dieser “Fehlgeburt”. 9 Denn ich bin der Geringste unter den Aposteln. Ich verdiene es gar nicht, Apostel genannt zu werden, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.” (1 Korinther 15:1-9 NeUe)

“3 Die beiden Jünger brachen sofort auf und eilten zum Grab. 4 Sie liefen miteinander los, aber der andere Jünger war schneller als Petrus und kam zuerst an der Grabhöhle an. 5 Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden daliegen, ging aber noch nicht hinein. 6 Als Simon Petrus ankam, ging er gleich in die Grabkammer. Er sah die Leinenbinden daliegen 7 und auch das Schweißtuch, das man dem Toten um den Kopf gebunden hatte. Es lag nicht bei dem Leinenzeug, sondern zusammengewickelt an einer anderen Stelle. 8 Jetzt ging auch der andere Jünger, der zuerst angekommen war, hinein. Er sah es sich an und glaubte. 9 Denn bis dahin hatten sie noch nicht verstanden, dass Jesus nach dem Zeugnis der Schrift von den Toten auferstehen musste.” (Johannes 20:3-9 NeUe)

“11  aber Maria stand inzwischen wieder draußen an der Grabhöhle und weinte. Weinend beugte sie sich vor, um in die Gruft hineinzusehen. 12 Auf einmal sah sie zwei weiß gekleidete Engel da sitzen, wo Jesus gelegen hatte, einer am Kopfende und der andere am Fußende. 13 “Frau, warum weinst du?,” fragten sie. Maria erwiderte: “Sie haben meinen Herrn fortgetragen und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.” 14 Als sie über die Schulter zurückblickte, sah sie auf einmal Jesus dastehen, erkannte ihn aber nicht. 15 Er sagte: “Frau, warum weinst du? Wen suchst du?” Sie dachte, es sei der Gärtner und sagte: “Herr, wenn du ihn fortgenommen hast, sag mir bitte, wo er jetzt liegt. Dann gehe ich und werde ihn holen.” 16 “Maria!,” sagte Jesus. Da drehte sie sich um und rief: “Rabbuni!” Das ist Hebräisch und heißt: Mein Lehrer! 17 “Lass mich los!,” sagte Jesus zu ihr. “Ich bin noch nicht zum Vater im Himmel zurückgekehrt. Geh zu meinen Brüdern und sag ihnen von mir: Ich kehre zurück zu meinem und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.” 18 Da ging Maria aus Magdala zu den Jüngern. “Ich habe den Herrn gesehen!,” verkündete sie und richtete ihnen aus, was er ihr aufgetragen hatte.” (Johannes 20:11-18 NeUe)

“28  Denkt an das, was ich euch gesagt habe: Ich gehe weg und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich wirklich liebt, dann werdet ihr euch für mich freuen, weil ich jetzt zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich. 29 Ich habe euch das alles im Voraus gesagt damit ihr dann, wenn es geschieht, im Glauben fest bleibt. 30 Viel werde ich nicht mehr mit euch reden können, denn der Herrscher dieser Welt ist schon gegen mich unterwegs. Er wird zwar nichts an mir finden, 31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und das tue, was er mir aufgetragen hat. – Steht auf, wir wollen gehen!”” (Johannes 14:28-31 NeUe)

“25 Ich habe euch das alles in Bildern gesagt. Aber es kommt eine Zeit, in der ich nicht mehr in Rätseln zu euch rede, sondern offen über den Vater sprechen werde. 26 Dann werdet ihr ihn in meinem Namen bitten. Ich sage nicht, dass ich dann den Vater für euch bitten werde, 27 denn der Vater selbst hat euch lieb. Denn ihr liebt mich ja und glaubt, dass ich von Gott gekommen bin.
28  Ja, ich bin vom Vater aus in die Welt gekommen, und ich werde die Welt verlassen und zum Vater zurückkehren.”” (Johannes 16:25-28 NeUe)

“13 Es ist noch nie jemand in den Himmel hinaufgestiegen. Der einzige, der dort war, ist der, der aus dem Himmel herabgekommen ist, der Menschensohn. 14 Und wie Mose damals in der Wüste die Schlange für alle sichtbar aufgerichtet hat, so muss auch der Menschensohn sichtbar aufgerichtet werden, 15 damit jeder, der ihm vertraut, ewiges Leben hat.” (Johannes 3:13-15 NeUe)

“15 Ich bitte dich nicht darum, sie aus der Welt wegzunehmen, aber ich bitte dich, sie vor dem Bösen zu bewahren. 16 Sie gehören genauso wenig zur Welt wie ich.
17  Führe sie durch die Wahrheit ganz auf deine Seite! Dein Wort ist Wahrheit. 18 So wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt. 19 Und für sie gebe ich mich dir hin, damit auch sie durch die Wahrheit dir hingegeben sind.” (Johannes 17:15-19 NeUe)

“19  Am Abend jenes Sonntags trafen sich die Jünger hinter verschlossenen Türen, weil sie Angst vor den Juden hatten. Plötzlich stand Jesus mitten unter ihnen und sagte: “Friede sei mit euch!” 20 Dann zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen. 21 “Friede sei mit euch!,” sagte er noch einmal zu ihnen. “Wie der Vater mich gesandt hat, sende ich nun euch.”” (Johannes 20:19-21 NeUe)

“1  Der Geist von Jahwe ruht auf mir, / denn Jahwe hat mich gesalbt. / Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen / und zerbrochene Herzen zu verbinden; / den Gefangenen zu verkünden: “Ihr seid frei!” / und den Gefesselten: “Ihr seid los!”; 2 um auszurufen das Gnadenjahr Jahwes / und den Tag der Rache für unseren Gott, / um alle Trauernden zu trösten 3 und den Trauernden Zions Freude zu bringen. / Schmuck bekommen sie anstelle von Schmutz, / Freudenöl statt Trauersack, / Jubellieder statt Mutlosigkeit. / Man nennt sie “Terebinthen der Gerechtigkeit,” / eine Pflanzung Jahwes, die seine Herrlichkeit zeigt.” (Jesaja 61:1-3 NeUe)

“Ihr forscht in der Schrift, weil ihr meint, in ihr das ewige Leben zu finden, doch sie spricht ja gerade von mir.” (Johannes 5:39 NeUe)

“Einen Propheten wird Jahwe, dein Gott, aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, für dich erstehen lassen so wie mich. Auf ihn sollt ihr hören.” (5Mose 18:15 NeUe)

“18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte: “Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. 19 Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen 20 und sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Zeit.”” (Matthäus 28:18-20 NeUe)

“1  Timotheus, mein lieber Sohn, sei stark in der Gnade, die uns in Jesus Christus gegeben ist. 2 Und die Wahrheit, die du vor vielen Zeugen von mir gehört hast, sollst du treuen und zuverlässigen Menschen anvertrauen, die fähig sind, wieder andere zu belehren.” (2 Timotheus 2:1-2 NeUe)

“Nimm die gesunden Worte, die du von mir gehört hast, als Muster für deine eigene Verkündigung, und tritt für diese Botschaft mit dem Glauben und der Liebe ein, die in Jesus Christus zu finden sind.” (2 Timotheus 1:13 NeUe)

“24 Thomas, der auch “Zwilling” genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht dabei gewesen, als Jesus zu den Jüngern gekommen war. 25 Die anderen erzählten ihm: “Wir haben den Herrn gesehen!” Doch Thomas erwiderte: “Erst muss ich die Nagelwunden in seinen Händen sehen und mit meinen Fingern berühren und meine Hand in seine durchbohrte Seite legen. Vorher glaube ich das keinesfalls.”
26  Acht Tage später waren seine Jünger wieder beisammen. Diesmal war auch Thomas dabei. Die Türen waren verschlossen, doch plötzlich stand Jesus genau wie zuvor in ihrer Mitte und sagte: “Friede sei mit euch!” 27 Dann wandte er sich an Thomas und sagte: “Leg deinen Finger hier auf die Stelle und sieh dir meine Hände an! Gib deine Hand her und lege sie in meine Seite! Und sei nicht mehr ungläubig, sondern glaube!” 28 “Mein Herr und mein Gott!,” gab Thomas ihm da zur Antwort. 29 Jesus erwiderte: “Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Glücklich zu nennen sind die, die mich nicht sehen und trotzdem glauben.”” (Johannes 20:24-29 NeUe)

“wir leben ja im Glauben und noch nicht im Schauen -,” (2 Korinther 5:7 NeUe)

“8 Ihn liebt ihr ja, obwohl ihr ihn noch nie gesehen habt, an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn auch jetzt nicht seht, und jubelt in unsagbarer, von Herrlichkeit erfüllter Freude. 9 So werdet ihr das Ziel eures Glaubens erreichen: eure Rettung.
10  Nach dieser Rettung suchten und forschten schon die Propheten, die angekündigt haben, welches Gnadengeschenk für euch bestimmt ist. 11 Sie forschten danach, auf welche Zeit und welche Umstände der Geist von Christus, der schon in ihnen wirkte, hinwies. Er zeigte ihnen nämlich im Voraus die Leiden, die über Christus kommen und die Herrlichkeiten, die danach folgen würden. 12 Gott ließ sie erkennen, dass sie nicht sich selbst, sondern euch dienten. Euch ist das alles jetzt von denen verkündigt worden, die euch mit der guten Botschaft vertraut gemacht haben. Sie taten das in der Kraft des Heiligen Geistes, den Gott vom Himmel gesandt hat. Selbst Engel brennen darauf, Einblick in diese Dinge zu bekommen.” (1 Petrus 1:8-12 NeUe)

“Als sie über die Schulter zurückblickte, sah sie auf einmal Jesus dastehen, erkannte ihn aber nicht.” (Johannes 20:14 NeUe)

“Während sie noch erzählten, stand der Herr plötzlich selbst in ihrer Mitte. “Friede sei mit euch!,” grüßte er sie.” (Lukas 24:36 NeUe)

“43 Er nahm es und aß es vor ihren Augen auf. 44 Dann sagte er zu ihnen: “Nun ist in Erfüllung gegangen, was ich euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: ‘Alles, was im Gesetz des Mose, in den Propheten und Psalmen über mich geschrieben steht, musste sich erfüllen.’” 45 Dann öffnete er ihnen die Augen für die Schrift und half ihnen, sie zu verstehen. 46 “So steht es geschrieben,” erklärte er ihnen, “und so musste der Messias leiden und sterben und am dritten Tag danach von den Toten auferstehen. 47 Und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, predigen, dass sie zu Gott umkehren sollen, um Vergebung der Sünden empfangen zu können. 48 Ihr seid Zeugen für das alles. 49 Und seid gewiss: Was mein Vater euch versprochen hat, werde ich zu euch herabsenden. Bleibt so lange hier in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe ausgerüstet worden seid.”
50  Jesus führte seine Jünger noch aus der Stadt hinaus bis in die Nähe von Betanien. Dort erhob er die Hände, um sie zu segnen. 51 Und während er sie segnete, wurde er von ihnen weggenommen und zum Himmel emporgehoben. 52 Die Jünger warfen sich vor ihm nieder. Und dann kehrten sie mit großer Freude nach Jerusalem zurück. 53 Von da an waren sie ständig im Tempel und priesen Gott.” (Lukas 24:43-53 NeUe)

“19  Nachdem der Herr mit ihnen gesprochen hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich an die rechte Seite Gottes. 20 Sie aber gingen überall hin und predigten die gute Botschaft. Der Herr wirkte durch sie und bestätigte ihr Wort durch wunderbare Zeichen.” (Markus 16:19-20 NeUe)

“30 Und alle, die er dazu erwählt hat, die hat er auch berufen, und die er berufen hat, die hat er auch für gerecht erklärt, und die er für gerecht erklärt hat, denen hat er auch Anteil an seiner Herrlichkeit gegeben.
31  Was können wir jetzt noch dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann gegen uns sein? 32 Er hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern ihn für uns alle ausgeliefert: Wird er uns dann noch irgendetwas vorenthalten? 33 Wer wird es wagen, diese Auserwählten Gottes anzuklagen? Gott selbst erklärt sie ja für gerecht. 34 Wer kann sie verurteilen? Jesus Christus ist doch für sie gestorben, ja noch mehr: Er ist auferweckt und sitzt an Gottes rechter Seite und tritt dort für uns ein. 35 Was kann uns da noch von Christus und seiner Liebe trennen? Bedrückung? Angst? Verfolgung? Hunger? Kälte? Lebensgefahr? Das Schwert des Henkers? 36 Es kann uns so ergehen, wie es in der Schrift heißt: “Weil wir zu dir gehören, sind wir vom Tod bedroht; man behandelt uns wie Schafe, die zum Schlachten bestimmt sind.” 37 Aber durch den, der uns geliebt hat, ist uns in all dem ein überwältigender Sieg sicher. 38 Denn ich bin überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch andere Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder hohe Kräfte noch tiefe Gewalten – nichts in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die uns verbürgt ist in Jesus Christus, unserem Herrn.” (Römer 8:30-39 NeUe)

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Vorhergehend:

Jesu Tod auf Golgatha am 14 Nisan

Inhaftierung und Hinrichtung von Jesus Christus

Für den Willen dessen, der größer ist als Jesus

Diener um der Wahrheit willen Gottes

Der Gesalbte und der erste Tag des Festes der ungesäuerten Brote

Am ersten Tag für Mazza

Vergeleich:

Nederlandse versie: Na de sabbat na Pesach, de verrijzenis van Jezus Christus

Version Français: Après le sabbat après la Pesach ou Pâque, la résurrection de Jésus-Christ

English version: After the Sabbath after Passover, the resurrection of Jesus Christ

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Bucharest - Yeshua Tova - door

Bucharest – Yeshua Tova – door (Photo credit: Wikipedia)

  • Walk with Jesus: Matthew 27 He who overcame (kzlam36.wordpress.com)
    Joseph took the body and wrapped it in a clean linen shroud and laid it in his own new tomb, which he had cut in the rock. And he rolled a great stone to the entrance of the tomb and went away. Mary Magdalene and the other Mary were there, sitting opposite the tomb.
  • Good Friday or Passover? (biblethingsinbibleways.wordpress.com)
    Is Passover for the Jews and Good Friday for the Christians? Where does these days originate from? Did Yeshua(Hebrew name of Jesus) die on Good Friday? or did He die on Passover? are both these days the same? Does it even matter which day we celebrate it on, as long as we remember it?
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    We know that Yeshua for a fact died on the Evening of the Passover. (John 18:28, 19:14)
    .Yeshua died around the 9th Hour of the Passover day (3pm in Modern day time)
    (Mat 27:46-50, Mar 15:33-37, Luk 23:44-46)
    . Yeshua said that He will be in the Tomb for 3 days & 3 nights (Mat 12:40, 17:23, 20:19, 26:61, 27:40,63,64, Mar 8:31, 9:31, 10:34, 14:58, 15:29, Luke 9:22, 18:33, 24:7,21,46, Joh 2:19)
  • Yeshua thanks his father through prayer (rocksolidministry.wordpress.com)
    “Everything has been given to Me by My Father. No one knows the Son but the Father. No one knows the Father but the Son, and those to whom the Son wants to make the Father known.
  • Gethsemane (beautyfromchaos.wordpress.com)
    It was the evening of Passover. Yeshua had sent Shimon and Yochanan to
    prepare the meal. We had escaped the crowds that had followed us from
    Bethany after the miracle at Eleazar’s tomb, and had lined the streets
    as Yeshua rode into the city on a borrowed donkey.
  • Out of the Land of Silence (kumi07.wordpress.com)
    The accuser  seeks to destroy  through faulty thoughts or lies . He then steals  joy, peace, and contentment
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    Once swept clean  by the Stronger Man [see Luke 11:16-26], and filled with the Spirit of Yahweh, man’s enemies have no room in which to dwell, and leave for drier places, where the Word dwells not!
  • Not Done In A Corner (Acts 26:26) (kumi07.wordpress.com)
    Confess in your heart & believe in Yeshua as your cover or kaphar.  As “the Son” rises up in your life, He blesses you with healing, wholesomeness, & completeness.  You see, Yeshua wore the talit with tzitzit as part of His torah-observant piety.
  • Love rises (beautyfromchaos.wordpress.com)
    The path was narrow, and it was dark as I made my way down to the cave where we had buried Yeshua. I carried the embalming spices in a small bag on my back. Yeshua’s mother had told me about a night long ago, when he was just a baby and wealthy foreigners had brought him gifts, including myrrh. Someone had known even then what he was going to be, and where his nature would lead him.
    +
    I tried to take this in. Yeshua, risen from the dead. I had seen what had happened to Eleazar, but I would still have struggled to believe it without the angel standing there. Without Yeshua, the world seemed to be more mundane, to sparkle less.
  • Pass Over Now
    Now is the time to pass over from the old way to a new beginning. Now is the fullness of time where all things are united in heaven and on earth (Ephesians 1:10). Now is the time to receive all the fullness of God into your body (Eph 3:19).
  • When Was Jesus Crucified?
    Most Gentile believers, including me, have been taught that Christ was crucified on Friday, put in the tomb before sundown, and raised from the dead before sunrise on the first day of the week (Sunday).  Here’s the problem.

Jesus indicated that He would be in the tomb three days and three nights  Do the math.  It doesn’t add up.  The key is in the Sabbath.  The regular Sabbath is from sundown Friday to sundown Saturday.  But in Leviticus, you’ll find more than one Sabbath during Passover.  In fact, two”special” Sabbaths are observed in addition to the regular Sabbath.  (However, sometimes a special Sabbath falls on the regular Sabbath.)
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I’m convinced that Christ was in the tomb three days and three nights.  To begin with, a day on the Hebrew calendar is from sundown to sundown (Genesis 1: 5), while a day on the Gregorian calendar is from midnight to midnight.  So the Last Supper/Passover meal was held after sundown (Tuesday on the Gregorian calendar; Wednesday on the Hebrew calendar.)   Jesus died on the cross at 3 p.m.  Wednesday.  He was placed in the tomb before sundown because the following day was a special Sabbath, the first day of the  Feast of Unleavened Bread.  Therefore, Christ was in the grave Thursday, Friday, and Saturday.  He arose from the dead before dawn on the first day of the week (Sunday).  (For a timeline, click on http://www.centuryone.com).

  • “Christ Is Our Passover Lamb” / The Message of the High Sabbath beginning the eve of March 25, 2013 (owprince.wordpress.com)
    Remarkably, the celebration of Easter, one of the most holy of Christian holidays, cannot be found anywhere in the Bible. In 1949 the Encyclopedia Britannica in its article on Easter stated the following regarding this day: “There is no indication of the observance of the Easter festival in the New Testament, or in the writings of the apostolic fathers.”
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    If you find the word Easter in your Bible, it’s actually a mistranslation that is noted in your Bible’s margin. Most recent translations of the Bible make the correction. The correct translations use the word Passover instead of Easter.

 

Inhaftierung und Hinrichtung von Jesus Christus

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Geißelung Christi – Alexander Andreyevich Ivanov (1806–1858)

“54  Nachdem sie ihn nun festgenommen hatten, führten sie ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohenpriesters. Petrus aber folgte von ferne. 55 Da sie aber mitten im Hof ein Feuer angezündet hatten und beisammen saßen, setzte sich Petrus mitten unter sie. 56 Es sah ihn aber eine Magd beim Feuer sitzen, schaute ihn an und sprach: Der war auch mit ihm! 57 Er aber leugnete und sprach: Weib, ich kenne ihn nicht! 58 Und bald darnach sah ihn ein anderer und sprach: Du bist auch einer von ihnen! Petrus aber sprach: Mensch, ich bin’s nicht! 59 Und nach einer Weile von ungefähr einer Stunde bekräftigte es ein anderer und sprach: Wahrhaftig, der war auch mit ihm; denn er ist ein Galiläer! 60 Petrus aber sprach: Mensch, ich weiß nicht, was du sagst! Und alsbald, während er noch redete, krähte der Hahn. 61 Und der Herr wandte sich um und sah Petrus an. Da erinnerte sich Petrus an das Wort des Herrn, das er zu ihm gesprochen hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen! 62 Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
63  Die Männer aber, die Jesus festhielten, verspotteten und mißhandelten ihn; 64 sie verhüllten ihn, schlugen ihn ins Angesicht, fragten ihn und sprachen: Weissage uns, wer ist’s, der dich geschlagen hat? 65 Und viele andere Lästerungen sprachen sie gegen ihn aus.” (Lukas 22:54-65 SCHLACH)

“23 Jesus erwiderte ihm: Habe ich unrecht geredet, so beweise, was daran unrecht war; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich? 24 Da sandte ihn Hannas gebunden zum Hohenpriester Kajaphas.” (Johannes 18:23-24 SCHLACH)

“66 Und als es Tag geworden, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und Schriftgelehrten, und führten ihn ab vor ihren Hohen Rat; 67 und sie sprachen: Bist du der Christus? Sage es uns! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich es euch sagte, so würdet ihr es nicht glauben; 68 wenn ich aber auch fragte, so würdet ihr mir nicht antworten. 69 Von nun an aber wird des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft Gottes. 70 Da sprachen sie alle: Bist du also der Sohn Gottes? Er aber sprach zu ihnen: Ihr saget, was ich bin! 71 Da sprachen sie: Was bedürfen wir weiter Zeugnis? Denn wir selbst haben es aus seinem Munde gehört.” (Lukas 22:66-71 SCHLACH)

“63 Jesus aber schwieg. Und der Hohepriester sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, daß du uns sagest, ob du der Christus, der Sohn Gottes bist! 64 Jesus spricht zu ihm: Du hast es gesagt! Überdies sage ich euch: Von jetzt an werdet ihr des Menschen Sohn sitzen sehen zur Rechten der Kraft und kommen auf den Wolken des Himmels!” (Matthäus 26:63-64 SCHLACH)

“Der König sprach abermal zu ihm: Wie oft muß ich dich beschwören, daß du mir nichts anderes als die Wahrheit sagest im Namen des HERRN?” (1 Könige 22:16 SCHLACH)

“13  Als aber Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Leute den Menschensohn? 14 Sie sprachen: Etliche sagen, du seiest Johannes der Täufer; andere aber Elia; noch andere Jeremia oder einer der Propheten. 15 Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? 16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! 17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel!” (Matthäus 16:13-17 SCHLACH)

“24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du unsere Seele im Zweifel? Bist du der Christus, so sag es uns frei heraus! 25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubet es nicht; die Werke, die ich tue im Namen meines Vaters, diese zeugen von mir. 26 Aber ihr glaubet nicht, weil ihr nicht von meinen Schafen seid; wie ich euch gesagt habe:” (Johannes 10:24-26 SCHLACH)

“13 Ich sah in den Nachtgesichten und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Menschensohn; der gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn gebracht. 14 Und ihm wurde Gewalt, Ehre und königliche Würde verliehen, daß ihm alle Völker, Stämme und Zungen dienen sollten; seine Gewalt ist eine ewige Gewalt, die nicht vergeht, und sein Königtum wird nie untergehen.” (Daniel 7:13-14 SCHLACH)

“13 Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, des Menschen Sohn, der im Himmel ist. 14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, 15 auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 16 Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Darin besteht aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.” (Johannes 3:13-19 SCHLACH)

“55 Er aber, voll heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen; 56 und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen!” (Apostelgescht 7:55-56 SCHLACH)

“5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war, 6 welcher, da er sich in Gottes Gestalt befand, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; 7 sondern sich selbst entäußerte, die Gestalt eines Knechtes annahm und den Menschen ähnlich wurde, 8 und in seiner äußern Erscheinung wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte und gehorsam wurde bis zum Tod, ja bis zum Kreuzestod. 9 Darum hat ihn auch Gott über alle Maßen erhöht und ihm den Namen geschenkt, der über allen Namen ist, 10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.” (Philipper 2:5-11 SCHLACH)

“5 Gott, der HERR, hat mir das Ohr aufgetan; und ich habe mich nicht widersetzt und bin nicht zurückgewichen. 6 Meinen Rücken bot ich denen dar, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.” (Jesaja 50:5-6 SCHLACH)

“1  Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus. 2 Sie fingen aber an, ihn zu verklagen und sprachen: Wir haben gefunden, daß dieser das Volk verführt und ihm wehrt, dem Kaiser die Steuern zu zahlen, und behauptet, er sei Christus, der König. 3 Da fragte ihn Pilatus und sprach: Du bist der König der Juden? Er antwortete ihm und sprach: Du sagst es! 4 Da sprach Pilatus zu den Hohenpriestern und dem Volk: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen! 5 Sie aber bestanden darauf und sprachen: Er wiegelt das Volk auf, indem er lehrt in ganz Judäa, was er zuerst in Galiläa tat und [fortsetzte] bis hierher!” (Lukas 23:1-5 SCHLACH)

“Als Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich noch mehr” (Johannes 19:8 SCHLACH)

“1  Solches habe ich zu euch geredet, damit ihr keinen Anstoß nehmet. 2 Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen. 3 Und solches werden sie euch tun, weil sie weder den Vater noch mich kennen. 4 Ich aber habe euch solches gesagt, damit, wenn die Stunde kommt, ihr daran denket, daß ich es euch gesagt habe. Solches aber habe ich euch nicht von Anfang an gesagt, weil ich bei euch war. 5 Nun aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat, und niemand unter euch fragt mich: Wohin gehst du? 6 Sondern weil ich euch solches gesagt habe, ist euer Herz voll Trauer.
7  Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zu euch senden. 8 Und wenn jener kommt, wird er die Welt überzeugen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht; 9 von Sünde, weil sie nicht an mich glauben; 10 von Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht mehr sehet; 11 von Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist. 12 Noch vieles hätte ich euch zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. 13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. 14 Derselbe wird mich verherrlichen; denn von dem Meinigen wird er es nehmen und euch verkündigen. 15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt, daß er es von dem Meinigen nehmen und euch verkündigen wird.
16  In kurzem werdet ihr mich nicht mehr sehen, und wiederum in kurzem werdet ihr mich sehen, denn ich gehe zum Vater. 17 Da sprachen etliche seiner Jünger zueinander: Was bedeutet das, daß er sagt: In kurzem werdet ihr mich nicht mehr sehen, und wiederum in kurzem werdet ihr mich sehen, und: Ich gehe zum Vater? 18 Sie fragten nämlich: Was bedeutet das, daß er sagt: In kurzem? Wir wissen nicht, was er redet! 19 Jesus merkte, daß sie ihn fragen wollten, und sprach zu ihnen: Ihr befraget einander darüber, daß ich gesagt habe: In kurzem sehet ihr mich nicht mehr, und wiederum in kurzem werdet ihr mich sehen? 20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr werdet weinen und wehklagen, aber die Welt wird sich freuen, ihr aber werdet trauern; doch eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden. 21 Wenn eine Frau gebiert, so hat sie Traurigkeit, weil ihre Stunde gekommen ist; wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst, um der Freude willen, daß ein Mensch zur Welt geboren ist. 22 So habt auch ihr nun Traurigkeit; ich werde euch aber wiedersehen, und dann wird euer Herz sich freuen, und niemand wird eure Freude von euch nehmen.
23  Und an jenem Tage werdet ihr mich gar nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben! 24 Bis jetzt habt ihr gar nichts in meinem Namen gebeten; bittet, so werdet ihr nehmen, auf daß eure Freude völlig werde! 25 Solches habe ich euch in Gleichnissen gesagt; es kommt aber die Stunde, da ich nicht mehr in Gleichnissen zu euch reden, sondern euch offen vom Vater Kunde geben werde. 26 An jenem Tage werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage euch nicht, daß ich den Vater für euch bitten wolle; 27 denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin.
28  Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater. 29 Da sagen seine Jünger: Siehe, jetzt redest du offen und brauchst kein Gleichnis! 30 Jetzt wissen wir, daß du alles weißt und nicht nötig hast, daß dich jemand frage; darum glauben wir, daß du von Gott ausgegangen bist! 31 Jesus antwortete ihnen: Jetzt glaubet ihr? 32 Siehe, es kommt die Stunde, und sie ist schon da, wo ihr euch zerstreuen werdet, ein jeglicher in das Seine, und mich allein lasset; aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. 33 Solches habe ich zu euch geredet, auf daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Trübsal; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!” (Johannes 16:1-33 SCHLACH)

“30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre er kein Übeltäter, so hätten wir ihn dir nicht überantwortet! 31 Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmet ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden sprachen zu ihm: Wir dürfen niemand töten! 32 auf daß Jesu Wort erfüllt würde, das er sagte, als er andeutete, welches Todes er sterben sollte.” (Johannes 18:30-32 SCHLACH)

“15 Aber auf das Fest pflegte der Landpfleger dem Volke einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wollten. 16 Sie hatten aber damals einen berüchtigten Gefangenen namens Barabbas. 17 Als sie nun versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr, daß ich euch freilasse, Barabbas oder Jesus, den man Christus nennt? 18 Denn er wußte, daß sie ihn aus Neid überantwortet hatten. 19 Als er aber auf dem Richterstuhl saß, sandte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute im Traume seinetwegen viel gelitten! 20 Aber die Hohenpriester und die Ältesten beredeten die Volksmenge, den Barabbas zu erbitten, Jesus aber umbringen zu lassen. 21 Der Landpfleger aber antwortete und sprach zu ihnen: Welchen von diesen beiden wollt ihr, daß ich euch frei lasse? Sie sprachen: Den Barabbas! 22 Pilatus spricht zu ihnen: Was soll ich denn mit Jesus tun, den man Christus nennt? Sie sprachen alle zu ihm: Kreuzige ihn! 23 Da sagte der Landpfleger: Was hat er denn Böses getan? Sie aber schrieen noch viel mehr und sprachen: Kreuzige ihn! 24 Als nun Pilatus sah, daß er nichts ausrichtete, sondern daß vielmehr ein Aufruhr entstand, nahm er Wasser und wusch sich vor dem Volk die Hände und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten; sehet ihr zu! 25 Und alles Volk antwortete und sprach: Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!
26  Da gab er ihnen den Barabbas los; Jesus aber ließ er geißeln und übergab ihn zur Kreuzigung.” (Matthäus 27:15-26 SCHLACH)

“2 Du sollst nicht der Mehrheit folgen zum Bösen und sollst vor Gericht deine Aussagen nicht nach der Mehrheit richten, um zu verdrehen. 3 Du sollst den Armen nicht beschönigen in seinem Prozeß.” (2 Mose 23:2-3 SCHLACH)

“9 Pilatus aber antwortete ihnen und sprach: Wollt ihr, daß ich euch den König der Juden freigebe? 10 Denn er wußte, daß die Hohenpriester ihn aus Neid überantwortet hatten. 11 Aber die Hohenpriester wiegelten das Volk auf, daß er ihnen lieber den Barabbas losgeben solle. 12 Pilatus antwortete und sprach wiederum zu ihnen: Was wollt ihr nun, daß ich mit dem tue, welchen ihr König der Juden nennet? 13 Sie aber schrieen wiederum: Kreuzige ihn! 14 Pilatus sprach zu ihnen: Was hat er denn Böses getan? Sie aber schrieen noch viel mehr: Kreuzige ihn!
15  Da nun Pilatus das Volk befriedigen wollte, gab er ihnen den Barabbas los und überantwortete Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, daß er gekreuzigt werde.” (Markus 15:9-15 SCHLACH)

“16 Die Kriegsknechte aber führten ihn hinein in den Hof, das ist das Amthaus, und riefen die ganze Rotte zusammen, 17 legten ihm einen Purpur um, flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm auf. 18 Und sie fingen an, ihn zu begrüßen: Sei gegrüßt, König der Juden! 19 Und schlugen sein Haupt mit einem Rohr, spieen ihn an, beugten die Knie und fielen vor ihm nieder. 20 Und nachdem sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpur aus und legten ihm seine eigenen Kleider an und führten ihn hinaus, um ihn zu kreuzigen.” (Markus 15:16-20 SCHLACH)

“32  Es wurden aber auch zwei andere hingeführt, Übeltäter, um mit ihm hingerichtet zu werden. 33 Und als sie an den Ort kamen, den man Schädelstätte nennt, kreuzigten sie daselbst ihn und die Übeltäter, den einen zur Rechten, den andern zur Linken. 34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie teilten aber seine Kleider und warfen das Los.” (Lukas 23:32-34 SCHLACH)

“44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen; 45 auf daß ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht die Zöllner dasselbe? 47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die Heiden ebenso? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist!” (Matthäus 5:44-48 SCHLACH)

“13 Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unsrer Väter, hat seinen Sohn Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus verleugnet habt, als dieser ihn freisprechen wollte. 14 Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und verlangt, daß euch ein Mörder geschenkt werde, 15 den Fürsten des Lebens aber habt ihr getötet; den hat Gott von den Toten auferweckt, dafür sind wir Zeugen. 16 Und auf den Glauben an seinen Namen hin hat sein Name diesen [Mann] hier, den ihr sehet und kennet, gestärkt, und der durch ihn [gewirkte] Glaube hat ihm diese volle Gesundheit gegeben vor euch allen. 17 Und nun, ihr Brüder, ich weiß, daß ihr in Unwissenheit gehandelt habt, wie auch eure Obersten; 18 Gott aber hat das, was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigte, daß nämlich Christus leiden müsse, auf diese Weise erfüllt.” (Apostelgescht 3:13-18 SCHLACH)

“8 welche keiner der Obersten dieser Welt erkannt hat; denn hätten sie sie erkannt, so würden sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt haben. 9 Sondern, wie geschrieben steht: « Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen in den Sinn gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben », 10 hat Gott uns aber geoffenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen der Gottheit.” (1 Korinther 2:8-10 SCHLACH)

“Und das Volk stand da und sah zu. Es spotteten aber auch die Obersten und sprachen: Andere hat er gerettet; er rette nun sich selbst, wenn er Christus ist, der Auserwählte Gottes!” (Lukas 23:35 SCHLACH)

“16 (22-17) Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben. 17 (22-18) Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an. 18 (22-19) Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand!” (Psalmen 22:16-18 SCHLACH)

“36 Es verspotteten ihn aber auch die Kriegsknechte, indem sie herzutraten, ihm Essig brachten 37 und sprachen: Bist du der König der Juden, so rette dich selbst! 38 Es stand aber auch eine Inschrift über ihm in griechischer, lateinischer und hebräischer Schrift: Dieser ist der König der Juden. 39 Einer aber der gehängten Übeltäter lästerte ihn und sprach: Bist du der Christus, so rette dich selbst und uns! 40 Der andere aber antwortete, tadelte ihn und sprach: Fürchtest auch du Gott nicht, da du doch in gleichem Gerichte bist? 41 Und wir zwar gerechterweise, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Unrechtes getan! 42 Und er sprach zu Jesus: Herr, gedenke meiner, wenn du zu deiner Königswürde kommst! 43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradiese sein!” (Lukas 23:36-43 SCHLACH)

“1  Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagten, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel sitzt, 2 einen Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftshütte, welche der Herr errichtet hat, und nicht ein Mensch. 3 Denn jeder Hoherpriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen; daher muß auch dieser etwas haben, was er darbringen kann. 4 Wenn er sich nun auf Erden befände, so wäre er nicht einmal Priester, weil hier solche sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern. 5 Diese dienen einem Abbild und Schatten des Himmlischen, gemäß der Weisung, die Mose erhielt, als er die Stiftshütte anfertigen wollte: « Siehe zu », hieß es, « daß du alles nach dem Vorbild machst, das dir auf dem Berge gezeigt worden ist! »
6  Nun aber hat er einen um so bedeutenderen Dienst erlangt, als er auch eines besseren Bundes Mittler ist, der auf besseren Verheißungen ruht. 7 Denn wenn jener erste [Bund] tadellos gewesen wäre, so würde nicht Raum für einen zweiten gesucht. 8 Denn er tadelt sie doch, indem er spricht: « Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen werde; 9 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe an dem Tage, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen (denn sie sind nicht in meinem Bund geblieben, und ich ließ sie gehen, spricht der Herr),” (Hebräer 8:1-9 SCHLACH)

“2 Ich weiß von einem Menschen in Christus, der vor vierzehn Jahren (ob im Leibe, weiß ich nicht, oder ob außerhalb des Leibes, weiß ich nicht; Gott weiß es) bis in den dritten Himmel entrückt wurde. 3 Und ich weiß von dem betreffenden Menschen (ob im Leibe, oder außerhalb des Leibes, weiß ich nicht; Gott weiß es), 4 daß er in das Paradies entrückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, welche keinem Menschen zu sagen vergönnt ist. 5 Wegen eines solchen will ich mich rühmen, meiner selbst wegen aber will ich mich nicht rühmen, als nur meiner Schwachheiten. 6 Wenn ich mich zwar rühmen wollte, würde ich darum nicht töricht sein, denn ich würde die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber dessen, damit niemand mehr von mir halte, als was er an mir sieht oder von mir hört. 7 Und damit ich mich der außerordentlichen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Pfahl fürs Fleisch gegeben, ein Engel Satans, daß er mich mit Fäusten schlage, damit ich mich nicht überhebe.” (2 Korinther 12:2-7 SCHLACH)

“Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, welcher im Paradiese Gottes ist.” (Offenbarung 2:7 SCHLACH)

“6 welcher einem jeglichen vergelten wird nach seinen Werken; 7 denen nämlich, die mit Ausdauer im Wirken des Guten Herrlichkeit, Ehre und Unsterblichkeit erstreben, ewiges Leben; 8 den Streitsüchtigen aber, welche der Wahrheit ungehorsam sind, dagegen der Ungerechtigkeit gehorchen, Zorn und Grimm! 9 Trübsal und Angst über jede Menschenseele, die das Böse vollbringt, zuerst über den Juden, dann auch über den Griechen; 10 Herrlichkeit aber und Ehre und Friede jedem, der das Gute wirkt, zuerst dem Juden, dann auch dem Griechen; 11 denn es gibt kein Ansehen der Person bei Gott: 12 Welche ohne Gesetz gesündigt haben, die werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und welche unter dem Gesetz gesündigt haben, die werden durch das Gesetz verurteilt werden. 13 Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. 14 Denn wenn die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz; 15 da sie ja beweisen, daß des Gesetzes Werk in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, welche sich untereinander verklagen oder entschuldigen. 16 Das wird an dem Tage offenbar werden, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird, laut meinem Evangelium, durch Jesus Christus.” (Römer 2:6-16 SCHLACH)

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Vorhergehend:

Für den Willen dessen, der größer ist als Jesus

Diener um der Wahrheit willen Gottes

Der Gesalbte und der erste Tag des Festes der ungesäuerten Brote

Am ersten Tag für Mazza

Vergeleich:

Nederlandse versie: Gevangenneming en terechtstelling van Christus Jezus

Version Français: Emprisonnement et l’exécution de Jésus-Christ

English version: Imprisonment and execution of Jesus Christ

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  • In Which Zwingli Responds to Luther’s ‘Sermon Against the Rabble-Rousers’ (zwingliusredivivus.wordpress.com)
    Luther’s view of the Supper of the Lord is once again questioned (as it had been in the just published Amica Exegesis) and Luther’s unwillingness to come to some equally satisfying agreement on the topic is wondered about aloud.It seems Zwingli had his stomach full of Luther’s accusation that Zwingli and his coworkers were servants of the devil.  Of this wretched and obnoxious attitude, Zwingli reminds Luther of Romans 14:10, ‘Warumb urteilst du eins andren herren eigenman?’  Luther, of course, didn’t think he had.  He thought he had denounced heretics and as everyone knows, heretics are fair game for all manner of denunciation.  Otherwise, they lead others to hell.  Anyway, as we all know, on this subject, it was Luther who was the heretic.
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Zwingli remarks

Ich zwyfel nit, christlicher laeser, du vallist in etwas unmuots, so du dise min verglimpfung und ableinung, dero vast not ist, über des treffenlichen Martin Luthers predig, wider die schwermer vom sacrament des lychnams und bluots Christi geton und beschriben, ansehist, darumb daß du sorgest, es werde zwytracht under denen, die ouch bim euangelio stond.

  • The Reformers Missed The Supreme Sola – The Sixth Sola – Sola Christus Emphainein – Emphasize Christ Alone – Christ Centered (christcenteredteaching.wordpress.com)
    Did the reformers assume that everyone would know Christ was supreme and it need not be said?I think a close examination of the Five Solas support that theory because they come close to making that statement.But as they say,”good enough never is.”

    The fact is that mankind is prone to selfish pride that wars against our humble Savior’s rightful place in our hearts.

    Christ is our religion, it’s all about Him, yet many, maybe most sermons I hear fall short of giving Christ supreme preeminence .

  • Good Friday Is Good Indeed (zaraalexis.wordpress.com)
    While the worldly tradition has commercialized Easter to represent confectionary in the shape of a bunny and the fun, children’s activity of hunting for pastel-coloured eggs during nothing more than a long weekend – Good Friday commemorates what is at the center of the Christian faith: Jesus Christ’s crucifixion on the cross.
  • Daily Audio and Video Bible with Music and Images: 1 Timothy 2:5-6 (Greek, English, Spanish, German, Tagalog, Korean, Malayalam) (restart.typepad.com)
    Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß solches zu seiner Zeit gepredigt würde.  (LUTH1545)
  • The Angel on the Highway – Der Engel auf der Autobahn (gloryriver.wordpress.com)
    Der HERR hatte meine Verzweiflung gesehen und in welcher Gefahr ich mich befand und war sofort zur Stelle. Das war mir eine Lektion. Wir sollen uns natürlich nicht bewusst in Gefahr bringen, aber wenn wir unter Seinem Schutz sind, und das sind wir als Seine Kinder, dürfen wir wissen, dass Er nicht zulässt, dass wir unseren Fuß an einen Stein stoßen. Er hat immer ein Auge auf uns, Ihm entgeht nichts. Halleluja! Wir mögen in der größten Gefahr sein, aber Er ist dennoch stets zur Stelle uns zu schützen, zu helfen und uns in ruhigere ‚Wasser‘ zu leiten.
  • Passover + Easter = Eternal Life (clydestyle.org)
    We have finally reached Easter weekend and as the vernal equinox predected, Passover and Easter celebrations will not coincide. Each tradition still remains separate, even though it was meant for the two days to collide.
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    In both the Passover and Easter, God’s people are granted life and with the favor from God it is truly an abundant life. In each case God saved his people from a condition that they could not save themselves from. Dear reader, can you relate to being placed in a position that you have no control over? A condition that you just have to take because there is nothing you can do about it anyway.
  • Special prayers, meditation mark Good Friday (thehindu.com)
    Devotees participating in a procession organised by Infant Jesus Church, Seetammadhara, Visakhapatnam, to mark Good Friday. Photo: C. V. Subrahmanyam
    Hundreds of Christian in the city participated in the ‘Good Friday Lent Services’ from 11 a.m. to 3 p.m. the exact time when Jesus hanging on the cross prayed ‘Father, into thy hands I commend my Spirit’ and gave up his Ghost. More than 30,000 Christians representing about 1,000 churches started off their services meditating on the historical significance of crucifying of Jesus Christ on an old rugged cross by the then Roman Government.
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    Earlier in the day, Infant Jesus Church in Seethammadara organised an impressive rally and re-enacted the scene of crucifixion with a believer disguised as Jesus carrying a huge cross and others dressed as Roman soldiers lashing the saviour with whips and the latter bleeding. The crucifixion scene drew the attention of the general public and was touching.
  • Journey with Jesus: Holy Saturday (lifegivingwater.wordpress.com)
    Jesus had done amazing things. He had healed the sick and gave the blind their sight back. He cast out demons and turned water into wine. He fed thousands of people with only a little bit of food and even walked on water.Even beyond that, Jesus raised a couple of people to life after they had passed! Who can stop such a person? What on earth could possibly get in the way of such power? And yet, Jesus never claimed to have power. He was always giving credit to God, whom he referred to as Abba…father. He always…
  • psychotic for Lenten, day 38 & the Pagan celebration of Easter (Ostara) (christiannoob.wordpress.com)
    It turns out that the celebration of Easter (Eostre or Ostara) is no Christian holiday after all at least with that name. Easter’s a Germanic Pagan celebration of rebirth (similar to Jesus’ coming back to life) and it’s represented by eggs (rebirth) and bunnies (originally statuettes made of wood).
    +
    All the while, the Pagan celebration of Easter (Eostre or Ostara) has become heavily accepted as part of the secular (not to be confused with atheism; but rather the rejection that a bastardized version of a religion mandates people’s lives including hatred, wars, human right violations and murders) American lifestyle, which has bled into Christianity. The most troublesome part of the bunny-and-egg tradition is that it influences all nations what’ve become Americanized for the past century or so.
  • The Faithful Saying (savedbygraceblogdotcom.wordpress.com)
    When it is told us that God hath given unto us his Son out of mere love, we are without any desire to receive it. We care not for the promise of this gift, but bestow all our cares on worldly things.

Für den Willen dessen, der größer ist als Jesus

File:Veringendorf St. Michael Gethsemane-Szene Detail.jpg

St.-Michaels-Kirche, Veringendorf (Baden-Württemberg), Decke des Chorraums: Fresko an der Westseite des linken Chorpfeilers, dem Schiff zugewandt, mit der Gethsemane-Szene (Jesus Christus betet im Garten Get(h)semane/i), Detail: Oberkörper Jesu. Dieses Fresko ist jünger als die Fresken im Chor; Gluitz (Dorf und Stadt Veringen, 2. Auflage 1985, S. 17) datiert es (leider nur grob) ins 15. Jahrhundert. – Aristeas (Roman Eisele)

“14 Und da die Stunde kam, setzte er sich nieder und die zwölf Apostel mit ihm. 15 Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Osterlamm mit euch zu essen, ehe denn ich leide. 16 Denn ich sage euch, daß ich hinfort nicht mehr davon essen werde, bis daß es erfüllet werde im Reich Gottes. 17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmet ihn und teilet ihn unter euch; 18 denn ich sage euch: Ich werde nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes komme. 19 Und er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. 20 Desselbigengleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.” (Lukas 22:14-20 LUT)

“6  Das ist aber uns zum Vorbilde geschehen, daß wir nicht uns gelüsten lassen des Bösen, gleichwie jene gelüstet hat. 7 Werdet auch nicht Abgöttische, gleichwie jener etliche wurden, wie geschrieben steht: “Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stand auf, zu spielen. 8 Auch lasset uns nicht Hurerei treiben, wie etliche unter jenen Hurerei trieben, und fielen auf einen Tag # 23,000. 9 Lasset uns aber auch Christum nicht versuchen, wie etliche von jenen ihn versuchten und wurden von Schlangen umgebracht. 10 Murret auch nicht, gleichwie jener etliche murrten und wurden umgebracht durch den Verderber. 11 Solches alles widerfuhr jenen zum Vorbilde; es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt gekommen ist.” (1 Korinther 10:6-11 LUT)

“31 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen; 32 nicht, wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern machte, da ich sie bei der Hand nahm, daß ich sie aus Ägyptenland führte, welchen Bund sie nicht gehalten haben, und ich sie zwingen mußte, spricht der HERR; 33 sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel machen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben; und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; 34 und wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: “Erkenne den HERRN,” sondern sie sollen mich alle kennen, beide, klein und groß, spricht der HERR. Denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünden nimmermehr gedenken.
35  So spricht der HERR, der die Sonne dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne nach ihrem Lauf der Nacht zum Licht; der das Meer bewegt, daß seine Wellen brausen; HERR Zebaoth ist sein Name: 36 Wenn solche Ordnungen vergehen vor mir, spricht der HERR, so soll auch aufhören der Same Israels, daß er nicht mehr ein Volk vor mir sei ewiglich.” (Jeremia 31:31-36 LUT)

“15  Und darum ist er auch ein Mittler des neuen Testaments, auf daß durch den Tod, so geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen, die unter dem ersten Testament waren, die, so berufen sind, das verheißene ewige Erbe empfangen. 16 Denn wo ein Testament ist, da muß der Tod geschehen des, der das Testament machte. 17 Denn ein Testament wird fest durch den Tod; es hat noch nicht Kraft, wenn der noch lebt, der es gemacht hat. 18 Daher auch das erste nicht ohne Blut gestiftet ward. 19 Denn als Mose ausgeredet hatte von allen Geboten nach dem Gesetz zu allem Volk, nahm er Kälberblut und Bocksblut mit Wasser und Scharlachwolle und Isop und besprengte das Buch und alles Volk 20 und sprach: “Das ist das Blut des Testaments, das Gott euch geboten hat. 21 Und die Hütte und alles Geräte des Gottesdienstes besprengte er gleicherweise mit Blut. 22 Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz; und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.
23  So mußten nun der himmlischen Dinge Vorbilder mit solchem gereinigt werden; aber sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren. 24 Denn Christus ist nicht eingegangen in das Heilige, so mit Händen gemacht ist (welches ist ein Gegenbild des wahrhaftigen), sondern in den Himmel selbst, nun zu erscheinen vor dem Angesicht Gottes für uns; 25 auch nicht, daß er sich oftmals opfere, gleichwie der Hohepriester geht alle Jahre in das Heilige mit fremdem Blut; 26 sonst hätte er oft müssen leiden von Anfang der Welt her. Nun aber, am Ende der Welt, ist er einmal erschienen, durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben. 27 Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht: 28 also ist Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zur Seligkeit.” (Hebräer 9:15-28 LUT)

“1  Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; 2 sonst hätte das Opfern aufgehört, wo die, so am Gottesdienst sind, kein Gewissen mehr hätten von den Sünden, wenn sie einmal gereinigt wären; 3 sondern es geschieht dadurch nur ein Gedächtnis der Sünden alle Jahre. 4 Denn es ist unmöglich, durch Ochsenblut und Bocksblut Sünden wegzunehmen. 5 Darum, da er in die Welt kommt, spricht er: “Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; den Leib aber hast du mir bereitet. 6 Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht.
7  Da sprach ich: Siehe, ich komme (im Buch steht von mir geschrieben), daß ich tue, Gott, deinen Willen. 8 Nachdem er weiter oben gesagt hatte: “Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht (welche nach dem Gesetz geopfert werden), 9 da sprach er: “Siehe, ich komme, zu tun, Gott, deinen Willen.” Da hebt er das erste auf, daß er das andere einsetze. 10 In diesem Willen sind wir geheiligt auf einmal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi.” (Hebräer 10:1-10 LUT)

“39  Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber seine Jünger nach an den Ort. 40 Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet! 41 Und er riß sich von ihnen einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete 42 und sprach: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! 43 Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. 44 Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.” (Lukas 22:39-44 LUT)

“34 Und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet! 35 Und ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, daß, so es möglich wäre, die Stunde vorüberginge, 36 und sprach: Abba, mein Vater, es ist dir alles möglich; überhebe mich dieses Kelchs; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!” (Markus 14:34-36 LUT)

“29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, daß ihr an den glaubet, den er gesandt hat. 30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du denn für ein Zeichen, auf daß wir sehen und glauben dir? Was wirkst du? 31 Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht: “Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen. 32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Mose hat euch nicht das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das rechte Brot vom Himmel. 33 Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. 34 Da sprachen sie zu ihm: HERR, gib uns allewege solch Brot. 35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. 36 Aber ich habe es euch gesagt, daß ihr mich gesehen habt, und glaubet doch nicht. 37 Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. 38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht, daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. 39 Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich’s auferwecke am Jüngsten Tage. 40 Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.” (Johannes 6:29-40 LUT)

“7 Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhört, darum daß er Gott in Ehren hatte. 8 Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. 9 Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit, 10  genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.” (Hebräer 5:7-10 LUT)

“8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.” (Philipper 2:8-11 LUT)

“25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, daß die Toten werden die Stimme des Sohnes Gottes hören; und die sie hören werden, die werden leben. 26 Denn wie der Vater das Leben hat in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm selber, 27 und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum daß er des Menschen Sohn ist. 28 Verwundert euch des nicht. Denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören, 29 und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Übles getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. 30 Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.
31  So ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr. 32 Ein anderer ist’s, der von mir zeugt; und ich weiß, daß das Zeugnis wahr ist, das er von mir zeugt.” (Johannes 5:25-32 LUT)

“28  Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: “Ich gehe zum Vater”; denn der Vater ist größer als ich. 29 Und nun habe ich es euch gesagt, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird, ihr glaubet. 30 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir. 31 Aber auf daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe und ich also tue, wie mir der Vater geboten hat: stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.” (Johannes 14:28-31 LUT)

“1  Ich bin der rechte Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibet in mir und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.” (Johannes 15:1-5 LUT)

“9  Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe! 10 So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe. 11 Solches rede ich zu euch, auf daß meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde. 12 Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe. 13 Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. 14 Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. 15 Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. 16 Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe.” (Johannes 15:9-16 LUT)

“45 Und er stand auf von dem Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafen vor Traurigkeit 46 und sprach zu ihnen: Was schlafet ihr? Stehet auf und betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet!
47  Da er aber noch redete, siehe, da kam die Schar; und einer von den Zwölfen, genannt Judas, ging vor ihnen her und nahte sich zu Jesu, ihn zu küssen. 48 Jesus aber sprach zu ihm: Judas, verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuß? 49 Da aber sahen, die um ihn waren, was da werden wollte, sprachen sie zu ihm: HERR, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? 50 Und einer aus ihnen schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. 51 Jesus aber antwortete und sprach: Lasset sie doch so machen! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn. 52 Jesus aber sprach zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die über ihn gekommen waren: Ihr seid, wie zu einem Mörder, mit Schwertern und mit Stangen ausgegangen. 53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt keine Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.” (Lukas 22:45-53 LUT)

“Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.” (1 Mose 3:15 LUT)

“13 Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verklärt, welchen ihr überantwortet und verleugnet habt vor Pilatus, da der urteilte, ihn loszulassen. 14 Ihr aber verleugnetet den Heiligen und Gerechten und batet, daß man euch den Mörder schenkte; 15 aber den Fürsten des Lebens habt ihr getötet. Den hat Gott auferweckt von den Toten; des sind wir Zeugen. 16 Und durch den Glauben an seinen Namen hat diesen, den ihr sehet und kennet, sein Name stark gemacht; und der Glaube durch ihn hat diesem gegeben diese Gesundheit vor euren Augen. 17 Nun, liebe Brüder, ich weiß, daß ihr’s durch Unwissenheit getan habt wie auch eure Obersten. 18 Gott aber, was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigt hat, wie Christus leiden sollte, hat’s also erfüllet.” (Apostelgescht 3:13-18 LUT)

“29 Petrus aber antwortete und die Apostel und sprachen: Man muß Gott mehr gehorchen denn den Menschen. 30 Der Gott unserer Väter hat Jesum auferweckt, welchen ihr erwürgt habt und an das Holz gehängt. 31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zu einem Fürsten und Heiland, zu geben Israel Buße und Vergebung der Sünden. 32 Und wir sind seine Zeugen über diese Worte und der heilige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm gehorchen.” (Apostelgescht 5:29-32 LUT)

“3 wie wollen wir entfliehen, so wir eine solche Seligkeit nicht achten? welche, nachdem sie zuerst gepredigt ist durch den HERRN, auf uns gekommen ist durch die, so es gehört haben; 4 und Gott hat ihr Zeugnis gegeben mit Zeichen, Wundern und mancherlei Kräften und mit Austeilung des heiligen Geistes nach seinem Willen.
5  Denn er hat nicht den Engeln untergetan die zukünftige Welt, davon wir reden. 6 Es bezeugt aber einer an einem Ort und spricht: “Was ist der Mensch, daß du sein gedenkest, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest? 7 Du hast ihn eine kleine Zeit niedriger sein lassen denn die Engel; mit Preis und Ehre hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über die Werke deiner Hände; 8 alles hast du unter seine Füße getan.” In dem, daß er ihm alles hat untergetan, hat er nichts gelassen, das ihm nicht untertan sei; jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan sei. 9 Den aber, der eine kleine Zeit niedriger gewesen ist denn die Engel, Jesum, sehen wir durchs Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ehre, auf daß er von Gottes Gnaden für alle den Tod schmeckte.
10  Denn es ziemte dem, um deswillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, der da viel Kinder hat zur Herrlichkeit geführt, daß er den Herzog ihrer Seligkeit durch Leiden vollkommen machte. 11 Sintemal sie alle von einem kommen, beide, der da heiligt und die da geheiligt werden. Darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu heißen, 12 und spricht: “Ich will verkündigen deinen Namen meinen Brüdern und mitten in der Gemeinde dir lobsingen. 13 Und abermals: “Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen.” und abermals: “Siehe da, ich und die Kinder, welche mir Gott gegeben hat.” (Hebräer 2:3-13 LUT)

*

Vorhergehend: Diener um der Wahrheit willen Gottes

 Der Gesalbte und der erste Tag des Festes der ungesäuerten Brote

Am ersten Tag für Mazza

Nederlandse versie: Voor de Wil van Hem die groter is dan Jezus

Version Français: Pour la Volonté de Celui qui est plus grand que Jésus

English version: For the Will of Him who is greater than Jesus

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  • Boredom with “This Is My Body” (averageus.com)
    how could we possibly become bored with “This is my body given for you?” How could, “This cup that is poured out for you is the new covenant in my blood,” leave our minds and hearts unaffected? (See Luke 22:19-20)Consider how these words must have astounded the 12 disciples. Imagine their puzzled side-long glances, afraid to speak what must have been on their minds.
    +
    if you’re an average Christian like me, you really appreciate those rare moments when your faith is so eager to receive, so hungry and thirsty for the Bread of Heaven that you feel awash in God’s presence as you receive the bread and wine.
    +
    A Sublime Transcending Unity in Flesh and Blood, by Aaron Everingham
  • Our Passover Lamb (eternalchrist.wordpress.com)
    YHWH established appointed times that the nation of Israel would meet with Him in worship and thanksgiving. There were three feasts in the Spring (Passover, Unleavened Bread and First Fruits); one in the Summer (Pentecost); and three in the Fall (Trumpets, Atonement and Tabernacle).
    Jesus Christ is the fulfillment of these feasts, or appointed times. When He spoke from the cross, It is finished (Jn 19:30), our Lord closed the book on the Old Covenant, and established a New Covenant written in His blood
  • The Covenants and the Most Holy Body and Blood of Christ (insightscoop.typepad.com)
    It is difficult to choose the most ridiculous statement in Dan Brown’s novel, Angels & Demons, but I’ll choose this one, uttered by the “hero,” Robert Langdon: “The practice of ‘god-eating’—that is, Holy Communion—was borrowed from the Aztecs.”

However, the Aztec civilization didn’t develop until the thirteenth century in present-day Mexico, quite a distance from Palestine. Which means Dan Brown—er, Robert Langdon—was only off by 1,200 years and 7,700 miles. Not that I’m surprised, for Brown doesn’t seem to know much of anything about the Old Testament roots of the New Testament.

  • Hebrews 6 (revelationsingrace.wordpress.com)
    Unbelievers fall not just from God’s rest, but also from God himself.
    +
    by offering their sacrifices repeatedly they are showing that they don’t understand that Jesus’ sacrifice defeated sin once and for all. So as long as they don’t understand Christ’s once and for all sacrifice, its impossible for them to have clear consciences and repent from their dead works. That’s why the author goes into the trouble of reexplaining Christ’s sacrifice all through the book of Hebrews.
  • Hebrews 8…A Heavenly Priesthood (simplyjuliana.com)
    Look, the days are coming, says the Lord, when I will make a new covenant with the house of Israel and with the house of Judah — not like the covenant that I made with their ancestors on the day I took them by their hands to lead them out of the land of Egypt.
    +
    By saying, a new covenant, He has declared that the first is old. And what is old and aging is about to disappear.
  • Christ’s sacrifice (inhisadventure.com)
    “Maundy” comes from the Latin word mandatum, meaning “command.” This stems from Christ’s words in John 13:34, “A new commandment I give unto you.” It is the first of the three days leading to the Resurrection on Easter Day. These days constitute the most important days in the history of the world for Christians.

Der Gesalbte und der erste Tag des Festes der ungesäuerten Brote

*

“13  Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: “Für wen halten die Leute den Menschensohn?” 14 “Einige halten dich für Johannes den Täufer,” antworteten sie, “andere für Elija und wieder andere für Jeremia oder einen der alten Propheten.” 15 “Und ihr,” fragte er weiter, “für wen haltet ihr mich?” 16 “Du bist der Messias,” erwiderte Petrus, “der Sohn des lebendigen Gottes.” 17 Darauf sagte Jesus zu ihm: “Wie glücklich bist du, Simon Ben-Jona; denn das hat dir mein Vater im Himmel offenbart. Von einem Menschen konntest du das nicht haben. 18 Deshalb sage ich dir jetzt: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und alle Mächte des Todes können ihr nichts anhaben. 19 Ich werde dir die Schlüssel zu dem Reich geben, das der Himmel regiert; was du auf der Erde bindest, wird im Himmel gebunden sein, und was du auf der Erde löst, das wird im Himmel gelöst sein.” 20 Anschließend schärfte Jesus seinen Jüngern ein, niemand zu sagen, dass er der Messias sei. 21  Und dann begann er ihnen klarzumachen, dass er nach Jerusalem gehen und dort von den Ratsältesten, den Hohen Priestern und Gesetzeslehrern vieles erleiden müsse, er werde getötet werden und nach drei Tagen auferstehen.” (Matthäus 16:13-21 NeUe)

“17  Auf dem Weg nach Jerusalem hinauf nahm Jesus die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen: 18 “Passt auf, wenn wir jetzt nach Jerusalem kommen, wird der Menschensohn an die Hohen Priester und die Gesetzeslehrer ausgeliefert. Die werden ihn zum Tod verurteilen 19 und den Fremden übergeben, die Gott nicht kennen. Diese werden ihren Spott mit ihm treiben, ihn auspeitschen und töten. Doch drei Tage später wird er vom Tod auferstehen.”” (Matthäus 20:17-19 NeUe)

“1  Als sie in die Nähe von Jerusalem kamen, kurz vor Betfage am Ölberg, schickte Jesus zwei Jünger voraus. 2 “Geht in das Dorf,” sagte er, “das ihr dort vor euch seht! Gleich, wenn ihr hineingeht, werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie her. 3 Sollte jemand etwas zu euch sagen, dann antwortet einfach: ‘Der Herr braucht sie und wird sie nachher gleich wieder zurückbringen lassen.’” 4 Das geschah, weil sich erfüllen sollte, was der Prophet gesagt hat: 5 “Sagt der Tochter Zion: Dein König kommt zu dir. / Er ist sanftmütig und reitet auf einem Esel, / und zwar auf dem Fohlen, / dem Jungen des Lasttiers.” 6 Die beiden machten sich auf den Weg und führten alles so aus, wie Jesus es ihnen aufgetragen hatte. 7 Sie brachten die Eselin und das Fohlen. Dann legten sie ihre Umhänge über die Tiere, und er setzte sich auf das Fohlen. 8 Sehr viele Menschen breiteten jetzt ihre Umhänge auf dem Weg aus, andere hieben Zweige von den Bäumen ab und legten sie auf den Weg. 9 Die Leute, die vorausliefen, und auch die, die Jesus folgten, riefen: “Hosianna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn! Hosianna, Gott in der Höhe!” 10 Als Jesus in Jerusalem einzog, kam die ganze Stadt in Aufregung, und alle fragten: “Wer ist dieser Mann?” 11 Die Menge, die Jesus begleitete, antwortete: “Das ist der Prophet Jesus aus Nazaret in Galiläa.”” (Matthäus 21:1-11 NeUe)

“1  Als Jesus seine Reden abgeschlossen hatte, sagte er zu den Jüngern: 2 “Ihr wisst, dass in zwei Tagen das Passafest beginnt. Dann wird der Menschensohn ausgeliefert und ans Kreuz genagelt werden.” 3 Etwa um die gleiche Zeit kamen die Hohen Priester und die Ältesten des Volkes im Palast des Hohen Priesters Kajafas zusammen 4 und fassten den Beschluss, Jesus heimlich festzunehmen und dann zu töten. 5 “Auf keinen Fall darf es während des Festes geschehen,” sagten sie, “sonst gibt es einen Aufruhr im Volk.”” (Matthäus 26:1-5 NeUe)

“17  Am ersten Tag der Festwoche der “Ungesäuerten Brote” fragten die Jünger Jesus: “Wo sollen wir das Passamahl vorbereiten?” 18 Er sagte: “Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt ihm: ‘Der Rabbi lässt sagen: Meine Zeit ist gekommen. Ich will mit meinen Jüngern bei dir das Passamahl feiern.’” 19 Die Jünger machten alles genauso, wie Jesus es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Passa vor. 20 Am Abend legte sich Jesus mit den Zwölf zu Tisch. 21 Während der Mahlzeit sagte er: “Ich versichere euch: Einer von euch wird mich ausliefern.” 22 Sie waren bestürzt, und einer nach dem anderen fragte ihn: “Das bin doch nicht ich, Herr?” 23 Jesus erwiderte: “Einer, der mit mir die Hand in die Schüssel taucht, wird mich ausliefern. 24 Der Menschensohn geht zwar den Weg, der ihm in der Schrift vorausgesagt ist; doch weh dem Menschen, durch den er ausgeliefert wird. Für diesen Menschen wäre es besser, er wäre nie geboren.” 25 Da sagte auch Judas, der Verräter, zu ihm: “Ich bin es doch nicht etwa, Rabbi?” – “Doch,” antwortete Jesus, “du bist es.” 26  Noch während sie aßen, nahm Jesus ein Fladenbrot, dankte Gott dafür, brach es in Stücke und gab es seinen Jüngern mit den Worten: “Nehmt und esst, das ist mein Leib!” 27 Dann nahm er einen Becher, sprach das Dankgebet, reichte ihnen auch den und sagte: “Trinkt alle daraus! 28 Das ist mein Blut, das Blut, das für viele zur Vergebung der Sünden vergossen wird und den Bund zwischen Gott und Menschen besiegelt. 29 Und ich versichere euch, dass ich bis zu dem Tag, an dem Gott seine Herrschaft aufrichtet, keinen Wein mehr trinken werde. Dann allerdings, im Reich meines Vaters, werde ich neuen Wein mit euch trinken.” 30 Als sie dann ein Loblied gesungen hatten, gingen sie zum Ölberg hinaus. 31  “In dieser Nacht werdet ihr mich alle verlassen,” sagte Jesus unterwegs zu ihnen, “denn es steht geschrieben: ‘Ich werde den Hirten erschlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.’ 32 Aber nach meiner Auferstehung werde ich euch nach Galiläa vorausgehen.” 33 Da sagte Petrus zu ihm: “Und wenn alle an dir irre werden – ich werde dich nie verlassen!” 34 “Ich versichere dir,” erwiderte Jesus, “noch heute Nacht, noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.” 35 “Nein!,” erklärte Petrus. “Und wenn ich mit dir sterben müsste! Niemals werde ich dich verleugnen!” Das Gleiche beteuerten auch alle anderen. 36  Dann kamen sie zu einem Olivenhain namens Getsemani. Dort sagte Jesus zu seinen Jüngern: “Setzt euch hier her und wartet, bis ich gebetet habe!”” (Matthäus 26:17-36 NeUe)

“20 Wenn ihr nun auch am gleichen Ort zusammenkommt, so ist es doch nicht mehr das Mahl des Herrn, das ihr da esst. 21 Denn vor dem Essen, isst jeder schon sein Mitgebrachtes auf, so dass wer später kommt, noch hungrig ist, und andere schon betrunken sind. 22 Habt ihr denn keine Häuser, um zu essen und zu trinken? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und wollt die beschämen, die nichts haben? Was soll ich dazu sagen? Soll ich euch etwa loben? In diesem Punkt sicher nicht! 23  Denn ich habe es vom Herrn überliefert bekommen, was ich auch euch weitergegeben habe: In der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, nahm der Herr Jesus Brot, 24 dankte Gott, brach es und sagte: “Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!” 25 Ebenso nahm er den Kelch nach dem Mahl und sagte: “Dieser Kelch ist der neue Bund, der durch mein Blut begründet wird. Sooft ihr trinkt, tut es zu meinem Gedächtnis!” 26 Denn sooft ihr dieses Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn bis er wiederkommt. 27 Wer darum in unwürdiger Weise vom Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich am Leib und am Blut des Herrn schuldig. 28 Jeder prüfe sich also selbst, bevor er vom Brot isst und aus dem Kelch trinkt. 29 Denn wer isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es um den Leib des Herrn geht, isst und trinkt sich zum Gericht. 30 Aus diesem Grund sind ja so viele von euch schwach und krank, und nicht wenige sind schon gestorben. 31 Doch wenn wir mit uns selbst ins Gericht gingen, würden wir nicht gerichtet. 32 Aber selbst wenn wir jetzt vom Herrn gerichtet werden, dann ist das eine Züchtigung für uns, damit wir nicht zusammen mit der Welt verurteilt werden. 33 Wenn ihr also zum Essen zusammenkommt, liebe Geschwister, dann wartet aufeinander. 34 Wer Hunger hat, der soll zu Hause etwas essen; sonst wird euch die Zusammenkunft zum Strafgericht. Alles andere werde ich anordnen, wenn ich komme.” (1 Korinther 11:20-34 NeUe)

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File:Brugge Pieter Pourbus (1523-1584) - Het Laatste Avondmaal (1562) 9-03-2010 16-16-12kopie.jpg

Het laatste avondmaal – OLVrouwekerk te Brugge – Pieter Pourbus (circa 1523/1524–1584) (1523–1584)

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English version: The Anointed One and the first day of No Fermentation

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Please do find to read:

  1. 1 -15 Nisan
  2. Deliverance and establishement of a theocracy
  3. Day of remembrance coming near
  4. 14 Nisan a day to remember #1 Inception
  5. 14 Nisan a day to remember #2 Time of Jesus
  6. 14 Nisan a day to remember #3 Before the Passover-feast
  7. 14 Nisan a day to remember #4 A Lamb slain
  8. 14 Nisan a day to remember #5 The Day to celebrate
  9. Around the feast of Unleavened Bread
  10. High Holidays not only for Israel
  11. Observance of a day to Remember
  12. Festival of Freedom and persecutions

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Vindt in het Nederlands:
  1. De Gezalfde en de eerste dag van de feestperiode van Ongezuurde Broden
  2. Voorbereidingstijd tot een herinneringsmoment
  3. Zalving van Christus als profetische repetitie van de begrafenisrituelen
  4. 14 Nisan, de avond om Christus Zijn predikingswerk te herinneren
  5. 14 Nisan een dag om te herinneren #1 Oorsprong
  6. 14 Nisan een dag om te herinneren #2 In Jezus tijd
  7. 14 Nisan een dag om te herinneren #3 Voor het Overgangsfeest
  8. 14 Nisan een dag om te herinneren #4 Een Gedood Lam
  9. 14 Nisan een dag om te herinneren #5 De te vieren dag
  10. Jezus Laatste Avondmaal
  11. Jezus aanbod op het laatste avondmaal
  12. Teken van het Verbond
  13. Jezus moest sterven
  14. Een Messias om te Sterven
  15. Lam van God #3c Christus stierf als onschuldig Lam NT teksten
  16. Een Groots Geschenk om te herinneren
  17. Een Feestmaal en doodsherinnering
  18. Geen Wegvluchter

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  • Monday of Holy Week (lancasterdominicans.wordpress.com)
    Following his arrival in Jerusalem on Sunday, amidst the joyful praises of the crowds, Jesus spent the evening in Bethany at the home of his friends Lazarus and Mary and Martha.  They gave a dinner for him there, which Martha served.  Mary anointed the feet of Jesus and dried them with her hair.  (John 12:1-11).
  • Today’s Gospel Reading (john 12:1-11) (prayers4reparation.wordpress.com)
    Six days before the passover, Jesus went to Bethany, where Lazarus was, whom he had raised from the dead. They gave a dinner for him there; Martha waited on them and Lazarus was among those at table. Mary brought in a pound of very costly ointment, pure nard, and with it anointed the feet of Jesus, wiping them with her hair; the house was full of the scent of the ointment.
  • A Holy Week Meditation: Monday (bloggingwithjane.wordpress.com)
    I always tell my unchurched friends (who respect what I do for a living, but don’t quite understand it) that Holy Week is my Big Week.  Then I add as though only I know just how funny I am “it’s Jesus Big Week too.” In my defense, for a parish minister, Holy Week truly is The Big Week.
  • Jesus’ Humble Identification with Sinners (hiking2christ.org)
    Jesus could understand what people around Him were dealing with because He lived under the same conditions. He can also identify with us today. It is true that He never married, never went to college, and never used a computer or a VCR. But He still has perfect knowledge about such things, and more. The point is, Christ knows firsthand about our basic physical and emotional needs because He actually lived and worked in a world affected by the Fall.
  • Your Word for This Day: Ready for change? (thotam.com)
    Are you willing to push through every obstacle (i.e. dirty dishes, complaining coworkers, fear, self-pity, etc.) to meet with Jesus?

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